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| Autor | Beitrag |
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| Mittwoch 11 Februar 14:30 Uhr | |
Bella-Dina schreibt: Ich glaube das Wichtigste von dem was sie hier mitgeteilt haben ist im 5. Satz zu finden: ...keine Stellungsnahmme...wenn noch ermittelt wird. Vielleicht sollte auch deswegen noch nicht vorverurteilen auch völlig unabhängig von persönlichen Befindlichkeiten. |
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| Mittwoch 11 Februar 14:38 Uhr | |
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So kann man aber kein "C G " machen😅!!! |
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| Freitag 13 Februar 00:20 Uhr | |
Andreas Gruber schreibt: Eine "Trainer"-Lizenz wird in Dänemark ja auch ständig entzogen - das machen die immer ganz schnell! |
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| Freitag 13 Februar 20:19 Uhr | |
Carola Reckzeh schreibt: Auf jeden Fall schneller als in D oder NL. ZB Spritzen, Schläuche _also instrumentarium_ oder zB kochsalzlösung ziehen keinen lizenzentzug in D nach sich. |
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| Freitag 13 Februar 22:49 Uhr | |
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Verrückt ist die heutige Zeit schon geworden. Während ich mir Sorgen mache, ob eine mentholhaltige Leckpaste schon Doping positiv hervorruft, haben andere Trainingsställe kühlschrankweise Medis, Pülverchen, Cremes und Ampullen...... Manchmal fragt man sich, ob man evtl. ausversehen in eine Apotheken-Zweigstelle gelandet ist. Ich kann mich nicht erinnern, dass es in den 80ern schon so ein Thema war. Allerdings haben die Kollegen aus dem Ausland auch in dieser Zeit schon das Medizinstudium mitgebracht. Dieses Ausmaß an Eigenbehandlungen ist sicherlich auch ein Resultat bzgl. der GOT. Fehlt eigentlich nur noch ein OP-Raum auf den jeweiligen Rennbahnen.....kommt sicherlich noch... |
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| Samstag 14 Februar 15:29 Uhr | |
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Weit gefehlt.In den 80ern ,90ern,stand ein Lastwagen am Gate in Ge,aus dem alles verkauft wurde,was damals modern war............................. Es wurden Pferde gesehen im Stallgelände,die auf dem Transporter standen mit dem Trop in der Halsvene.Waten natürlich nur Electrolyte ,die auf dem Transportweg vom nachbarland verlorengegangen waren................................................. Das war alles jeden Renntag zu beobachten,beobachten war nicht nötig,es war zu sehen und es wurde nichts unternommen...................................................... |
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| Samstag 14 Februar 15:46 Uhr | |
Labido schreibt: Stimmt, war genau so. |
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| Samstag 14 Februar 16:24 Uhr | |
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Da erkennt man, wie wichtig der ZVT war....diesem Verband tanzte niemand auf der Nase. |
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| Samstag 14 Februar 19:13 Uhr | |
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Was hat der ZVT unternommen? |
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| Samstag 14 Februar 19:35 Uhr | |
Labido schreibt: Nichts...Weil es ihn nicht mehr gab. Menschen wie Herr Dr. Schulze-Temming hätten nichts zugelassen...der Trabrennsport hat vor Jahrzehnten die Kontrolle verloren und nie mehr zurückgewonnen. |
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| Samstag 14 Februar 19:44 Uhr | |
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Zwischen Schulze Temming, der eine Autoritätsperson ersten Ranges war, und dem Ende des ZVT lagen aber viele Jahre. Die auf ihn folgenden Geschäftsführer konnten ihm nicht das Wasser reichen. Einer hat mir mal erklärt, sein Ziel sei, dass Traber und Galopper gegeneinander antreten sollten. Wenn die Zulagen der Galopper perfekt berechnet würden, wäre das der Gipfel der Spannung und im Ziel die Abstände immer knapp sein. |
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| Samstag 14 Februar 19:54 Uhr | |
Peter Neuss schreibt: Wann wurden die Regionalorganisationen denn eingestampft? Das war weder in den 80er noch 90er Jahren. |
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| Sonntag 15 Februar 08:32 Uhr | |
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Es ist zu einfach gedacht, dass immer nur der schuld ist, der dies überwachen soll. Wenn man das Pferd von vorne aufzäumt, ist der Verantworliche der Trainer, bzw. die Person, die das Pferd in vertrauensvolle Hände bekommt. Wo ist der Verantwortliche gedanklich abgebogen, dass der vierbeinige Sportler vor dem Rennen erstmal prepariert werden muß ? Das hat auch mit realistischen Leistungsprüfungen eher wenig zu tun. Sicherlich spielt auch die (deutsche) Zucht eine große Rolle.... immer schneller....immer weiter... die dünnen Beine brechen schon beim Hinschauen... in den 80ern war man mit 20 er-Zeiten weit vorne, heute braucht man mit einer 15er Zeit eigentlich gar nicht erst mehr antreten...es wird auch nicht selektiert, sondern mit kranken/ausrangierten Ausland-Pferden gezüchtet, wohlwissend das gewisse rennuntaugliche Krankenheiten in Umlauf gebracht werden, hauptsache die Kohle stimmt....dann noch die ressegemixten ,talentfreien Pferde, scheiß egal merkt ja keiner, vielleicht helfen da ja ein paar Hilfsmittelchen, die man nicht mal in Deutschland bekommt, sondern der gute Kumpel im Ausland besorgt und schnell vorbeibringt...... wenn nicht, gibt ja noch den Marktplatz. Da bekommt der nächste den Problemfall an die Backe. ( immer wieder erstaunlich, dass alle Pferde top gesund sind, amateurgeeigent, gehen rechts/links, nur wegen Bestandsverkleinerung verkauft..... ähm, weshalb werden diese tollen Pferde dann eigentlich verkauft ?) .... bei den Auktionspferden geht das ja auch eigentlich schon los mit dem Preparieren. Das ganze Thema würde Bücher füllen. Alles in allem ist dadurch der Sport in eine Schieflage geraten. Sicherlich kann man sich jahrelang darüber streiten, wer der Verursacher ist, wird den Sport aber kein mm weiterbringen. Sind nur meine Erfahrungen/Gedanken zu diesem ganzen Schlamassel. |
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| Sonntag 15 Februar 08:50 Uhr | |
Amateur schreibt: Das gab es auch schon im Duell mit Rennradfahrer und mit Windhunden. War zu amerikanischen Zeiten. |
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| Sonntag 15 Februar 11:06 Uhr | |
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In RE gab es mal das Duell Ferrari gegen Traber. Das Pferd eine Runde, das Auto zwei. War echt interessant wie gut der Fahrer das Auto auf der Aschepiste beherschte und wie unbeeindruckt das Pferd von dem ganzen Radau war. Das Auto wurde vom Autohaus Wessels aus RE gestellt, auch schon lange Pleite, kann mich leider nicht mehr an den Pferdenamen erinnern. Sowas taugt allemal zur Volksbelustigung aber wohl kaum zum Umsatz ankurbeln. |
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| Sonntag 15 Februar 12:15 Uhr | |
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Gab es in vergleichbarer Form auch woanders schon. Wolvega hatte mal das Duell Unforgettable vs. Tour de France-Sieger, in Gelsenkirchen erst vor zwei oder drei Jahren ebenfalls Traber gegen Radfahrer. |
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| Sonntag 15 Februar 14:44 Uhr | |
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Volksbelustigung. Nichts anderes. |
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