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Start der Trabersaison 2026 im GelsenTrabPark
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Samstag 03 Januar 17:54 Uhr
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Hans Christian Panny

Themen: 5206
Beiträge: 7249
Thomas Welsing schreibt:

Das mit den Trainingsmöglichkeiten deutscher Trainer finde ich ein bisschen als Ausrede,es liegt doch eher an den Rennpreisen ,dass die Besitzer nach Schweden und Frankreich ausweichen,und für die kleineren Trainer und Besitzer die Klasse,der Pferde,die früher durch die Masse vorhanden war nicht mehr gegeben ist und es deshalb immer schwieriger wird.

Die Ausrede ist weit hergeholt. Welche Trainer können sich schon eine Ranch mit diversen Trainingsmöglichkeiten und entsprechendem Personal leisten bzw. vorweisen?

Samstag 03 Januar 18:06 Uhr
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Thomas Welsing

Themen: 1
Beiträge: 622

Wenn keine Besitzer mehr da sind,braucht man auch kein Personal.Ich hatte früher ca 20 kleine Besitzer und die haben nicht aufgehört ,weil man keine Trainingsmöglichkeit hatte,sondern weil die Relation der Kosten zum Rennpreis nicht mehr gestimmt hat.Manche haben es dann selbst als Amateurtrainer versucht.Wenn man diesen schönen Sport als Hobby sieht und man ihn sich erlauben kann,dann ist es ja auch sehr gut und so geht es nur.

Samstag 03 Januar 19:20 Uhr
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Labido

Themen: 5
Beiträge: 1600
Thomas Welsing schreibt:

Das mit den Trainingsmöglichkeiten deutscher Trainer finde ich ein bisschen als Ausrede,es liegt doch eher an den Rennpreisen ,dass die Besitzer nach Schweden und Frankreich ausweichen,und für die kleineren Trainer und Besitzer die Klasse,der Pferde,die früher durch die Masse vorhanden war nicht mehr gegeben ist und es deshalb immer schwieriger wird.

Ging es nicht darum,daß deutsche Besitzer ihre Pferde nach Holland ins Training geben?

Sonntag 04 Januar 14:34 Uhr
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Karin Walter-Mommert

Themen: 9
Beiträge: 703

Fakt war und ist, Deutschland hat die Ausbildung junger Menschen/ Trainer im Rennsport vernachlässigt.

Fakt war und ist aber auch, niemals zuvor war es so leicht sich Wissen anzueignen, wenn man denn möchte. Um Pferde auf und für eine mehrjährige Laufbahn vorzubereiten, bedarf es zumindest bestimmter Grundkenntnisse. Sind diese nicht vorhanden...

Fakt war und ist, Trainingsmethoden haben sich verändert, denn natürlich haben sich auch unsere Traber, genetisch optimiert, verändert. Fütterung, Haltung, Beschlag usw...,nur wer willens ist sich auf Neuerungen und im besonderen auf das einzelne Pferd einzulassen, wird beständigen Erfolg haben. Gas, Gas, Gas, lange Zehe, Eisen ab und ab dafür war einmal, funktioniert ein Weilchen, dann melden sich die Fesselträger. Vor Jahren rutschten ohne Rücksicht auf Verluste die nächsten Pferde nach, heute nicht mehr. Die über Jahrzehnte praktizierte "Verbrennermethode" hat den Sport Pferde, Besitzer und Optimismus gekostet. Dieses Vertrauen müsste zuerst zurück gewonnen werden, durch konstante Leistungen am Pferd über Jahre, Ehrlichkeit den Besitzern und dem Pferd gegenüber. Und es verlangt und bedarf Können und Wissen der im Sport arbeitenden Trainer und Pfleger, ihre Loyalität den Pferden gegenüber, denn sie sind die eigentlichen Kunden.

Müssig zu wiederholen, dass mein Vorschlag im Jahr 2010, als lange abzusehen war welch ausbildungstechnische Flaute uns ins Haus steht, 15 Nachwuchsleuten Stipendien über 1 Jahr zu gewähren, incl. Aufenthalte in Schweden, Italien und Frankreich immer als überzogen abgelehnt wurde. Vielleicht wären 4 gute Trainer über geblieben , welche uns heute fehlen.

Vorbei - oder doch nicht- wir müssen den jungen Leuten die Chance Wissen zu erlangen erhalten, wenn diese denn gewillt sind zu lernen. Den Gedankenfaden muss man einmal weiterspinnen...


 

 

 

Sonntag 04 Januar 14:52 Uhr
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Loser

Themen: 16
Beiträge: 2994

Da haben Sie aber von den Verantwortlichen/Entscheidern ziemlich viel verlangt...

Im Jahr 2010 zu erkennen das ein Jahr 2025 kommen wird und das die damals 45 jährigen dann die 60 überschreiten und sich langsam auf den Ruhestand vorbereiten.

Nachzusehen sind die gleichen Symptome bei den heutigen Politikern (Stichwort Rente)

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