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| Autor | Beitrag |
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| Samstag 10 Januar 19:29 Uhr | |
Loser schreibt: Das ist eine schöne Idee. Vielleicht um uns von der Niersbrücke zu verabschieden? Wir gehen über das Gelände und feiern uns gegenüber im Kastanienhof....mit Zimmervermietung....früher war das die Kneipe Schmitz / Englert....dazu gibt es Nachrichten wie Raudi... |
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| Samstag 10 Januar 19:34 Uhr | |
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Auch geil, wir müssen nur was machen, keiner wird jünger, noch geht es. Kannst mir schon mal ein Zimmer reservieren, wäre auf jeden Fall dabei |
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| Samstag 10 Januar 19:37 Uhr | |
Tino schreibt: Ruhig Brauner...der Einlauf ist noch weit...😊 |
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| Samstag 10 Januar 19:38 Uhr | |
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Hoffentlich, Peter......... |
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| Samstag 10 Januar 19:44 Uhr | |
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Es kam als das Kind schon in den Brunnen gefallen war.Eine große Abzocke war mit fast allen Fahrern organisiert worden. |
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| Samstag 10 Januar 19:48 Uhr | |
Labido schreibt: ? |
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| Samstag 10 Januar 19:49 Uhr | |
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8 Schritte ? Soll das ein Wandertag werden ? |
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| Samstag 10 Januar 19:51 Uhr | |
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Ich weiss noch dass Ulf Thoresen für alle 15 Teilnehmer zur Verlosung stand,ich weiss auch noch , dass Oleg erst am Renntag der Auserwählte war,aber der Ulf damals schon Weltmeister hat sich von Auli genau beschreiben lassen ,dass man Oleg eine Runde ganz hinten verstecken sollte und ab Casino Marpe war die Spur egal. Oleg lief fast nur in Recklinghausen alle anderen Bahnen waren nicht sein Ding weil sie für ihn zu klein waren. |
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| Samstag 10 Januar 19:54 Uhr | |
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ist doch noch Zeit, bis dahin ist das Bein von Frau bestimmt wieder heile. Und Tochter mit Schwiegersohn sind nur ein Gartentor entfernt. Die kümmern sich schon um die alten Säcke. PS: Der Rollatorparkplatz ist vor den Garagen.😇 |
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| Samstag 10 Januar 19:57 Uhr | |
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Ich sach doch, einer hier weiß immer weiter.... |
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| Samstag 10 Januar 20:08 Uhr | |
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Zum Thema Kühlschrank hab ich heute einen guten gehört. Älteres Rentnerehepaar sitzt zu Hause. Er:" Bier ist alle, geh mal neues kaufen". Sie:" Weißt du wie glatt es draußen ist, da könnte ich stürzen". Er:" Dann kauf Dosenbier, das kann nicht kaputt gehen". |
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| Samstag 10 Januar 20:44 Uhr | |
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Ich glaube, dass Rennquintett von Oleg mit Ulf Thoresen war am 1.1.77 oder 78 bei knietiefer Bahn. Mindestens 6 oder 7 Pferde waren hdf. Beim auflegen der Siegerdecke ist Oleg erschrocken und noch 2 Runden im Galopp abgegangen. |
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| Samstag 10 Januar 21:42 Uhr | |
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Ja Martin,der Oleg hat sich bei uns auf der Bahn selbst trainiert,sie ist ja eingezäunt und er rannte immer eine Gerade rauf und runter ,ohne Sulky,nackt ,Müde wurde er nie und ab und zu hast Du ihn ja besucht.Lang ist es her,der Besuch wird mal wieder Zeit. |
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| Sonntag 11 Januar 00:35 Uhr | |
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Bei einem Treffen wäre ich gern dabei
Gruß Heinz Baltus |
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| Sonntag 11 Januar 11:26 Uhr | |
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Siehe unter "olle Kamellen aufwärmen" |
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| Montag 12 Januar 01:15 Uhr | |
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Und jetzt bin ich auch noch, wie natürlich immer, rechthaberisch, und habe natürlich auch wieder das Letzte Wort. Aber noch für die Oleg- Interessierten 1.1.77 Neujahr wie immer Recklinghausen. Wen interessierte da schon das Neujahrsspringen ? Mich sowieso nicht, bis heute nicht. Wie auch Formel 1 am Sonntag. Selbst zu Schumachers besten Zeiten nicht hingeschaut. Für mich nur Traber und Fussball. Ach so Rennen gabs auch noch. Gastfahrer Ulf Thoresen steuert Oleg zum zweiten Rennquintett Erfolg. Vor der Härte von Oleg und der fahrerischen Klasse von Ulf Thoresen müssen Lohringel (wenn das nicht aktuell ist, dann weiß ich auch nicht mehr weiter) und Thorsten Cammerer kapitulieren. Matchmaker L. Rudnik, Robelix St Humel OW (Wohl Nr. 17 oder 18), Querens H. Neeten 996, Ersatzpferd Varinas W. Musga auf den Plätzen. Gastpferd Jonathan gewinnt bei den guten Inländern. Hermann Kraum erster Doppelsieger des Jahres. Samstag 1. Januar mit Volldampf ins Neue Jahr. Gerade hatte man das Alte Jahr an Silvester in Recklinghausen abgeschlossen, da folgte gleich zum Auftakt des Neuen Jahres ein Paukenschlag, der will man es als Omen für das Neue Jahr werten, zu größten Optimismus verleitet, denn mit 723.972DM nach 580.337.50DM am Vortag gab es Neujahr einen neuen Umsatzrekord auf der Hillerheide. Auch der sportliche Teil stellt zufrieden, selbst als plötzlich einsetzendes Tauwetter und Regen der das Geläuf schwer machte, und einige Bodenspezialisten für Überraschungen sorgten. Formgemäß ging es allerdings im Großen Preis der Stern-Brauerei (ekelhaft süß, dann weitaus lieber das herbe Stauder gabs sogar zur Derby Woche im Mark-Hotel?) zu, der als Rennquintett ausgetragenen Hauptprüfung. Dabei hatten die Experten hier eigentlich ein schlechtes Gewissen, denn lt. RQ-Bestimmungen mußte an diesem Rennen ein Gastfahrer teilnehmen, da der Jackpot der Volkswette auf über 500.000DM angewachsen war. Man hatte, um jede Manipulation auszuschließen, zu der es leider vor einigen Jahren kam, die Regel geschaffen, das in einem solchen Fall ein Gastfahrer ein vorher ausgelostes Pferd zu fahren hatte. Hierfür hatte man den Ex Welt- und Europameister Ulf Thoresen eingeflogen. Ein Fahrer der Extra-Klasse. Doch man konnte ein unbestimmtes Gefühl in der Magengrube nicht unterdrücken, als ihm ausgerechnet der Favorit Oleg zugelost wurde. Nicht nur das Oleg Favorit war, sondern mehr noch das der schnelle Schwarzbraune aus dem Stalle Kern ein äußerst diffiziles Pferd ist, mit dem schon Trainer Karl August Welsing seine liebe Mühe hat. So gab es auch bei der Bekanntgabe der Auslosung einigen Ärger, als Besitzer Kern sich zunächst weigerte Oleg starten zu lassen. Immerhin standen 17.500DM Siegprämie auf dem Spiel, und er traute selbst Ulf Thoresen nicht zu, so ein schwieriges Pferd, ohne auch nur eine Gelegenheit zu einem einzigen vorbereitenden Heat zu haben, auf Anhieb erfolgreich um den Kurs zu steuern. Anschließend ließ sich Besitzer Kern, mit der Androhung einer halbjährigen Sperre seines Pferdes (den Regeln entsprechend) umstimmen. Ulf Thoresen setzte sich hinter Oleg und löste diese Aufgabe im Stil eines Klassemannes und belehrte damit alle Zweifler eines Besseren. Aber was wäre gewesen, Oleg wäre gesprungen, Thoresen hätte man bei diesem unsicheren Kantonisten keinen Vorwurf machen können, denn schließlich saß er zum ersten Mal hinter diesem Pferd. Um eine Manipulation auf der einen Seite auszuschließen, kann man auf der anderen Seite nicht eine Situation heraufbeschwören, die es ermöglicht, das der Favorit einer Rennquintettwette von einem Fahrer gesteuert wird, der noch nie hinter dem Pferd gesessen hat, zudem Ausländer ist, und der deutschen Sprache nicht mächtig, so das selbst eventuelle Ratschläge des Trainers nicht verstanden werden könnten. (siehe Severin) Allerdings sind vorbeugende Maßnahmen zum Schutz vor Manipulationen natürlich auch verständlich. Nun gut, Thoresen hat gewonnen, und einen großen persönlichen Prestigeerfolg erzielt. doch nicht auszudenken Oleg wäre disqualifiziert worden, oder auch nur unplatziert. Dann wäre das Kind einmal mehr in den Brunnen gefallen (siehe Labido). Proteste der RQ-Spieler wären unausweichlich gewesen und der Trabrennsport wäre wieder in den Brennpunkt der Kritik geraten, gerade zu einer Zeit, wo die Verantwortlichen emsig bemüht sind, die Popularitätskurve dieser Wette im Vergleich zum Lotto und Fussballtoto wieder ansteigen zu lassen. Zum Rennen, hatte Oleg vor 14 Tagen ein RQ-Rennen an gleicher Stätte und über den gleichen Weg imponierend gegen Pferde wie Raffael II und Quirinus gewonnen, so schien dem Wallach die heutige Gegnerschaft es erheblich schwerer zu machen. Kontrahenten wie der Distanzspezialist Lohringel und die zuletzt überlegene Litta wollten die Ambitionen des Iskander F-Sohnes durchkreuzen. Dies gelang jedoch nicht. Nicht zuletzt dank der hervorragenden fahrerischen Leistung von Ulf Thoresen, aber natürlich im besonderen Maße dank enormen Laufvermögens von Oleg prallten alle Angriffe seiner Kontrahenten unterwegs und im Einlauf ab. Dabei war Oleg mit Startnr. 14 sehr vorsichtig ins Rennen gebracht worden und folgte beim ersten Passieren des Ziels als Letzter. Lange war von Oleg nichts zu sehen. Als das Feld erneut an den Tribünen vorbei kam, nahm Thoresen Oleg heraus und spazierte an dem gesamten Feld vorbei. Auf der Gegenseite drückte Lohringel auf das Tempo.. Oleg nahm die Herausforderung an, und beide Pferde setzten sich vom Feld ab. Lohringel setzte unverdrossen nach, und Olegs großer Anhang mußte kurz zittern, denn es schien kurz das er am Ende seiner Kräfte wäre. Der Favorit wackelte kurz, aber Cammerer konnte Lohringel auch nicht mehr schneller machen und hütete sich Lohringel stärker zu fordern, nachdem er sich schon eingangs des Einlaufs kurz vertreten hatte. So sicherte er lieber den 2. Platz. Hier noch die Sieger der Doppelveranstaltung: Freitag 31.12.76 Recklinghausen: Schieferdecker H. Kuhsträter 128 Cario G. Gohlke 20 Blaustern L. Oppoli 52 Wolim G. Gohlke 56 Ocana K H Huber 208 Saphir A. Diepenbrock 52 Dia MoraI E. Treut 28 Elysee O. Klauenberg (who is that ?) 28 Kinga W. Buschmann 112 Quinta Manton Frl. E. Jendges 236 Goldiger E.Treut 56 Hevana Frl. A. Haferkamp (i don't know) 68
Samstag 1, Januar 1977 Recklinghausen Bell Friend H. Bittscheid 20 Oleg Ulf Thoresen 28 2.600m bis 6. Platziert hatten wir im Titel. Hier noch der Rest vom Schützenfest: 7. Mars A. Olbrisch 996, Ivonne E. Freundt 104, Lord Asu P. Tilkorn 528, Halunke K.H. Huber 708, Lurex K.Horn 236, Fonja H. Thenagels 708, Geraldine K. H. Stäcker 172, Igor I. Mrosek 996, Andromeda G. Gohlke 284, Litta K. Dahl 40, disr. Elbros R. Dautzenberg 96, Duala W. Rode 420 3. Rennen Able Star Th. Cammerer 24 Grandorio H. Kraum 32 Therex J. Reithmeier 216 Jonathan C. Krisman 60 Sandor W. Brauer 128 Amasia H. Gülden 76 Gerrols Favorit D. Striewe 36 Ixena H. Kraum-Kaiser Wilhelm H.J.lellau Totes Rennen 40-152 Sonny Boy W.Rode 156 Feuerzauber A.Holle 60
das wars mit den Ollen Kamellen, ehe sich hier wieder noch mehr aufregen.
An einem eventuellen Treffen nehme ich nicht teil. Natürlich aus gesundheitlichen Gründen. Wünsche aber viel Spaß
Das Folgende hatte ich eigentlich noch für einen anderen Thread 1981 abgespeichert: Da wir ja noch im Advent 1977 zugegen sind, muß natürlich noch Heinz Wewerings Weltrekord nachgetragen werden. Der am Samstag den 3. Dezember in Dinslaken stattfand. Karoske - Wewerings 385. Sieg und Weltrekord titelt die DTZ. Misurata gewinnt das Hauptrennen vor Bailly II und On Top. Dieter Oppoli gewinnt mit Internat und Lisett. Gefeierter Akteur am heutigen Abend war Heinz Wewering dessen Jagd auf Eddy Freundts Weltrekord von 384 Jahressiegen aus dem Jahre 1963 endlich den ersehnten Erfolg hatte. Nachdem er am Vorabend in Recklinghausen leer ausgegangen war (auch Rekord) schaffte er mit Mister Mast und Karoske Sieg 384 und 385. da ihm bis Ende der Saison noch 23 Renntage bleiben, dürfte seine Gesamtzahl wahrscheinlich über 400 liegen. Der Seriensieger Mister Mast ein zweiter Nachkomme von Mast, ( gewann die ersten beiden Starts in Gelsenkirchen mit Walter Dahl für den Stall Kurier auf knietiefer Bahn mit ca. 100m Vorsprung, ohne zu übertreiben) der in seinem ersten jahrgang bereits mehrere Sieger stellte. Der auf 10:10 runtergewettete (in Dinslaken eher selten) Mister Mast wurde lange geschont, überlief aber in der Schlußrunde seine Gegner, und gewann überlegen vor Degen Am. D. Brüning, Primavero H. Bandemer, Everest R. Dautzenberg und Nagir E. Freundt. Im Anschluß daran war Wewering neuer Weltrekordler, denn mit der ständig an zweiter Position hinter Obana L Rudnik trabenden Karoske schaffte er den entscheidenden Punkt, der ihn an die Spitze der erfolgreichsten Trabrennfahrer für eine Saison stellte. Auch hier die Sieger des Tages: Inkernat D. Oppoli 16 Ulf H. Gülden 60 Lisett D. Oppoli 24 Mister Mast H. Wewering 10 Karoske H. Wewering 20 Misurata H. Puff 36 Rosalinde W. Rode 20 Murat H. Rölle 72 Diavolo A.Petrak 24 Siepencorsi J. Kramer 52 Cayan E. Treut 44 Arino H. Hassel 64
Berlin Mariendorf Sonntag 4.Dezember Ein großer Tag für Marion Jauß: Fünf Siege Durch die Erfolge mit Flores del Campo, Durst, Herzliebste, Endspurt und Quick Tip jetzt designierte Amazonenchampionesse. Damit hat Marion Jauß per 4.12. 31 Siege. Das Berliner Amateurchampionat dürfte ihr damit nicht mehr zu nehmen sein. Aber auch im bundesdeutschen Duell mit der Abonnementsmeisterin Rita Drees sieht es nun auf einen Schlag sehr günstig für Marion Jauß aus. Auch der Wettmarkt florierte in Mariendorf wieder recht ordentlich. Mit 431.627,50 DM wurde für Berliner Verhältnisse ein recht ordentlicher Umsatz erzielt. Doch auch ihr Ehemann, der alte und neue Berliner Champion Gottlieb Jauß steuerte heute mit Kurartor v. Eidelstedter und Mozetta v. Keystone Pride zwei Sieger. Weitere Sieger steuerten Burkhardt Sternberg mit Huckleberry Finn. Berufsfahrer Günter Wiedecke steuerte für Trainer Sternberg Lady Rodney zum Sieg. Zwei Siege steuerte heute auch Trainer Zwonomir Masic mit Fulvia v. Gerrol und Severo v. Nike Hanover zum Sieg.
Ehe ich es verblättere, 500 Siege für Karl August Welsing Ein Sieg besonderer Art gelang Karl August Welsing am Donnerstag 24.11. in Gelsenkirchen. Mit dem dreijährigen Hengst Gabler, im Besitz von Karl Schawinsky, gelang ihm der 500. Sieg in seiner Laufbahn. Damit erreichte der 26jährige Profi (Jahrgang 51, kenne ich) einen weiteren Höhepunkt seiner Karriere. Auli wie Karl August Welsing genannt wird ist mit 99 Jahressiegen der erfolgreichste am Niederrhein beheimatete Trabertrainer. Neben der Fähigkeit zu trainieren und zu fahren, seiner guten Übersicht im Rennen selbst und seiner überdurchschnittlichen Energie zeichnet Welsing auch sein Fleiß aus. Seit seiner frühesten Jugend hat Welsing erfahren müssen, das der Umgang mit Rennpferden eine Wissenschaft für sich ist. Er entstammt einer alten "Pferdefamilie" und Wurde auf einem außerordentlichen Weg Profi. Als 16jähriger machte er die Amateurfahrerprüfung und begeisterte schon damals das Publikum, wenn er mit Erfolg an Reitturnieren teilnahm. |
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