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| Autor | Beitrag |
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| Donnerstag 20 November 08:33 Uhr | |
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Vorschau Vincennes, Donnerstag 20.11.2025 (hhü) Nach dem Volltreffer am vergangenen Sonntag von Bayard in Vincennes will nun auch der vierjährige Aladin die Erfolgsbilanz des Teams Nimczyk in Paris fortsetzen. Der Baltimore As-Sohn wird in einem bei 185.000 € Gewinnsumme geschlossenen und mit 62.000 € dotierten Course A-Rennen über 2.850 m gegen 14 Gegner antreten.
Der wuchtige Braune wird von Gabriele Gelormini pilotiert und sollte als sehr starkes Pferd auf dem selektiven Kurs von Vincennes gut zur Geltung kommen. Nach seinem Ehrenplatz in der Breeders Crown zu seinem am Samstag in Jägersro antretenden Stallgefährten Klaus von Herten hatte Aladin einen Monat Zeit zu regenerieren und dürfte bestens vorbereitet heute Nachmittag an den Ablauf kommen. Mit Liberte de Choisel (siehe auch das Hoofworld-Interview auf Seite 90 bei den Frankreich News) trifft der Darboven-Hengst auf eine sehr ambitionierte Gegnerin. Die von Anthony Barrier gefahrene Stute hat bei gerade mal zehn Starts bereits acht Volltreffer gelandet und dürfte nach einem Aufbaurennen in Trainerhand am 24. Oktober auf Gruppe III-Niveau diesmal das Gaspedal wieder voll durchtreten. Der Italiener Fellow Wise As war als Dreijähriger unter der Regie von Alessandro Gocciadoro insbesondere in Schweden sehr erfolgreich, konnte sich in diesem Jahr in seiner italienischen Heimat auf höchstem Niveau allerdings nicht durchsetzen. Nach einem Test im September bietet ihn sein neuer Trainer Nicolas Bazire diesmal mit einem grünen Smiley auf. Er wäre nicht der erste Tifosi, der in der Talentschmiede der Familie Bazire ein neues Leistungslevel erreicht hätte. Der “Chef“ Jean-Michel Bazire soll es nun bei Lissandro richten, dessen letzte Formen eine Katastrophe waren. Dem ehemaligen Seriensieger soll nun mit dem Maitre im Sulky seine Wiederauferstehung gelingen. Ungleich ehrlicher und konstanter ist die von David Thomain aufgebotene Lush Life, die allerdings knapp drei Monate ausgesetzt hat und daher diese Aufgabe eventuell noch benötigen könnte. Michel Rothengatter schickt hier noch Omerta Boko (Paul-Philippe Ploquin) ins Rennen, der hier als gewinnärmstes Pferd vor einer recht anspruchsvollen Aufgabe stehen sollte.
Hier der Link zum Rennprogramm: https://www.trotto.de/rennen/Trab/Frankreich/Vincennes/20112503010 |
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| Donnerstag 20 November 16:26 Uhr | |
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Omerta Boko wirklich beeindruckend! Aladin, puh. Galopp von Start ist wohl jedem, der Rennen gefahren ist, schon mal passiert, mir auch, aber das ist nun mal dann mega ätzend. Ganz innen eindrehen war offensichtlich die falsche Entscheidung. Weiter geht's! |
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| Donnerstag 20 November 16:38 Uhr | |
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Schade. Weshalb fährt Herr Nimczyk seinen Ausnahmetraber eigentlich nicht selbst, wenn er seine Stammfahrer in F nicht bekommt? |
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| Donnerstag 20 November 16:40 Uhr | |
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Weil Herr Nimczyk bis 22.11. ein Fahrverbot hat. Abgesehen davon waren bisherige Auftritte von ihm im Ausland immer eher durchwachsen. |
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| Donnerstag 20 November 16:45 Uhr | |
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Stimmt. M.N. Hätte ihn mit Sicherheit besser vorgestellt als dieser Vollstümper vom Gelormini. |
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| Donnerstag 20 November 18:03 Uhr | |
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Jobspost mit Benjamin Rochard fährt (in der Mitte der Bahn) genauso Galopp von Start. Das sind einfach Pferde, die diese Startart (noch) nicht kennen. |
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| Donnerstag 20 November 18:55 Uhr | |
hotplayboy schreibt: Vielleicht auch einfach nicht mögen? Jobspost war vor heute 5x (inkl. Quali) im Band gestartet und 3x Galopp. |
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| Donnerstag 20 November 18:58 Uhr | |
Jurjo schreibt: Argument ist angebracht, hinkt aber dennoch, da der Bänderstart in Frankreich, vor allem in Vincennes schon anders ist als in Schweden. |
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| Donnerstag 20 November 21:53 Uhr | |
hotplayboy schreibt: Ist halt auch ein Vollstümper. |
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| Donnerstag 20 November 22:40 Uhr | |
Gambler schreibt: Was soll das? Ich habe nichts gegen Gabi oder Benjamin Rochard geschrieben. Ich halte beide Fahrer für extrem gut. Also was soll diese blöde Anmache? |
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| Freitag 21 November 07:22 Uhr | |
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war nicht auf dich gemünzt. Ein User fragte, warum M.N. nicht selbst fährt, wenn er seine "Stammfahrer" nicht bekommen kann. Vom Fahrverbot mal abgesehen, ist es schon großes Glück einen Gelormini zu bekommen. Einer der Besten. Und genau so verhält es sich mit Rochard. Es war nur meine Art des verständnislosen Kopfschüttelns ob solch einer Aussage. |
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| Freitag 21 November 08:02 Uhr | |
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Top, dann sind wir ja gedanklich sehr ähnlich unterwegs 👍 |
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| Freitag 21 November 08:10 Uhr | |
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In diesem Fall auf jeden Fall. |
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| Samstag 22 November 07:36 Uhr | |
Gambler schreibt: Naja, Herr Gambler. So begeistert bin ich von dem Herrn G. nicht unbedingt. Wie sieht es mit Robin Bot aus? Der ist doch auch ein sehr guter Fahrer. Das Herr Nimcyk gesperrt war wusste ich nicht. Scheint ja heute auch noch so zu sein. Er tat mir irgendwie leid, dass er keine halbwegs formstarken Pferde bei der WM zugelost bekam. Dennoch hat er dafür respektabel abgeschnitten. Die Berichterstattung war fein. Die Rennübertragung der Rennbahnen war meist nicht so berauschend. Auch gefällt mir das Peacen nicht. Dadurch wird das Pferd nochmehr in seiner Natur eingeschrenkt. Das Herr Wewering das hier in D auch gerne sehen möchte, dass wundert mich doch sehr. Dies ist auch ein Grund, wieso ich ungern Rennen aus U.S.A. sehe. Dazu natürlich auch diese ewigen ONE MILE Rennen. Ätzend! Bei den Rennenangebot aber kein Wunder. Alle Rennen sollen möglichst bewettet und gesehen werden. Schnelle Rennen Schnelles Geld oder so. Dann gerne Kaltblutrennen mit Pferden, die nette Namen tragen. Und nicht ein Muzan Kibutsuji - ein absolut negativer Name. War ja auch Nichtstarter. Was da beim Züchter vorsich ging? M Jackson? Oder Okkultist... :-) Ansonsten gefielen mir die Namen in der DDR Zucht. Da lob ich mir die französischen Rennen. In D wird zu viel 1900m oder 2000m gelaufen. Oder sind längere Strecken so schädlich für die lieben Pferde? Wieso nicht auch mal in D 3200m oder sogar 4000m?
Entschuldigung für den vielen Text. Mir ist gerade so... |
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| Samstag 22 November 09:20 Uhr | |
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Dem Trabrennkalender/HVT-Homepage ist zu entnehmen - Fahrverbot bis 22.11. Also inklusive heute. |
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| Samstag 22 November 17:44 Uhr | |
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@Thomas, keine Kritik, nur eine Stellungname: Wie sehen Langstreckenrennen in D denn aus? Am Start,max. bis Ausgang erster Bogen wird gefahren, dann passiert 1000 m nix, warum also die Pferde regelmäßig lange Rennen laufen lassen? In Schweden ist es ähnlich, nur in FR ist Musik drinn, jedenfals meine bescheidene Meinung. |
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| Samstag 22 November 18:47 Uhr | |
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Thomas, ein R.Bot ist in DE ein guter Fahrer. In FR hat er es schwer. Dort gibt es keine Geschenke für ausländische Fahrer. Denen wird dort das Leben schwer gemacht. Es sei denn, sie sind praktisch eingebürgert wie Gelormini z,B. Er lebt dort schon seit ca. 15 Jahren und hat dort schon über 12000 Rennen gefahren und einen Siegschnitt von ca.11%. Er gehört, mal abgesehen von den Zahlen, in die Liga der JMb, Rafin, Abrivard, Rochard, Mottier, usw. Er hat ein Standing in FR. Deshalb, danke Gott oder wem auch immer, wenn du ihn in FR als Fahrer bekommen kannst und kritisiere ihn nicht weil Aladin am Start Galopp geht. |
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| Samstag 22 November 19:17 Uhr | |
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Ich weiß, für viele ist das viel zu sehr drüber, was ich jetzt schreibe. Aber es muss mal raus: Aladin ist für mich auf dem Weg zur Kurnikowa. Bei der Nacht des Pferdes kann er die Massen verzücken. Und dann ist auch gut. Das Schicksal eines Setiensiegers: gewinnste 4-mal hintereinander nicht, rütteln die Fans am Zaun. |
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| Samstag 22 November 19:38 Uhr | |
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Ich bin der Meinung,daß Bot sich bisher in Vincennes sehr gut zurecht gefunden hat.Er hat fast immer am Start eine gute Lage gefunden. |
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