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| Autor | Beitrag |
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| Mittwoch 04 März 07:51 Uhr | |
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Vorschau Gelsenkirchen, Sonntag, 08. März 2026
(GelsentrabPR) – Am Sonntag, dem 08. März 2026, lädt die Trabrennbahn Gelsenkirchen zu einem besonderen Renntag in den GelsenTrabPark ein. Zum Weltfrauentag begrüßen wir alle Aktiven sowie unsere Besucherinnen und Besucher sehr herzlich und freuen uns auf einen sportlich wie gesellschaftlich ansprechenden Nachmittag im Zeichen des Trabrennsports.
Der Start des ersten Rennens erfolgt um 13:45 Uhr.
Ein Höhepunkt im Wettangebot ist die V6-Wette, die mit der sechsten Tagesprüfung beginnt. Der Mindesteinsatz beträgt 1 Euro, die Garantieauszahlung liegt bei attraktiven 5.000 Euro.
In den Rennen 7, 9 und 11 wird jeweils eine Viererwette ohne angeschlossene Dreierwette angeboten, verbunden mit einer Garantieauszahlung von jeweils 2.500 Euro.
Die V3-Wette startet mit dem neunten Rennen und ergänzt das umfangreiche Wettprogramm des Tages.
Wir wünschen allen Aktiven viel Erfolg bei ihren Starts und unseren Gästen einen angenehmen und sportlich hochwertigen Renntag im GelsenTrabPark.
März-Meile: TAKE FIVE sollte nach dem jüngsten Aussetzer die passende Antwort parat haben und hier auf Wiedergutmachung aus sein. Die Voraussetzungen sprechen dafür, dass er sich diesmal wieder von seiner besseren Seite zeigt – zumal die Aufgabe lösbar erscheint, wenngleich keineswegs einfach. Mit MAHARANI trifft er auf ein bemerkenswert zuverlässiges Modell an Konstanz, die nahezu immer ihre Leistung auf den Punkt bringt und sich auch in diesem Feld wieder nachdrücklich anbietet. Ähnliches gilt für MADNESS, der in bestechend gleichmäßiger Form agiert und dem insbesondere die zu bewältigende Distanz deutlich entgegenkommen sollte. Darüber hinaus verdienen GEORGIES JOKER und INA GUAL uneingeschränkte Beachtung. Beide verfügen über ausreichend Qualität, um in dieser Gesellschaft eine tragende Rolle zu übernehmen, und sollten daher in keiner seriösen Einschätzung außer Acht gelassen werden.
Hollys Boy-Rennen: In dieser Prüfung dürfte PRIVAT BANKER das Maß aller Dinge sein. Die beiden jüngsten Siege sprechen eine deutliche Sprache und unterstreichen eindrucksvoll seine derzeitige Dominanz. Bestätigt er diese Form, führt der Weg zum Erfolg über ihn. NITRO GREENWOOD empfahl sich zuletzt in Mönchengladbach mit einer starken Vorstellung und bewies dabei sowohl Kampfgeist als auch Durchsetzungsvermögen. Eine ähnliche Leistung vorausgesetzt, zählt er erneut zum engsten Favoritenkreis. Ein besonderes Augenmerk gilt MALAKY FAFA, der zuletzt mit guten Chancen in aussichtsreicher Position sprang. Bleibt er diesmal fehlerfrei, besitzt er ohne Zweifel das Potenzial, brandgefährlich zu werden und ganz vorne mitzumischen. Auch OLIVIA KITE präsentiert sich weiterhin in ansprechender Verfassung und sollte aufgrund ihrer konstanten Leistungen ebenfalls ernsthaft in Betracht gezogen werden. In dem kleinen, aber durchaus qualitativen Feld dürfen zudem RAJAH, KEZARA DES MONTS, LOHRINGEL sowie GENTELS ASS keineswegs unterschätzt werden. Sie alle verfügen über ausreichende Klasse, um bei passendem Rennverlauf entscheidend ins Geschehen einzugreifen.
Ferrari Haleryd-Rennen: NAVAJO MH präsentierte er sich zuletzt nach einer langen Pause in starker Verfassung. Mit dieser Leistung im Rücken dürfte er nun gemeinsam mit TANTRIS als Favorit an den Ablauf gelangen. Beide bringen die erforderliche Klasse mit, um dieser Aufgabe ihren Stempel aufzudrücken. Als ernstzunehmender Herausforderer bietet sich JAGGER ATOUT an, der mit einem ausgesprochen ansprechenden Formenspiegel in den Park reist und bei passendem Rennverlauf das Geschehen entscheidend beeinflussen kann. Auch EAGLE SPAV und DUCATI EXPRESS gehören zwingend in alle Überlegungen. In einem Rennen dieser Güteordnung sollten sie auf keinem Wettschein fehlen, zumal sie jederzeit in der Lage sind, bei optimalem Verlauf Akzente zu setzen.
Winter-Ausklang: Im vierten Rennen könnte TEATOX die maßgebliche Rolle übernehmen. Seine Klasse ist unbestritten, und bringt er sein Leistungsvermögen voll zur Entfaltung, dürfte er nur schwer zu bezwingen sein. Mit MAVERICK reist ein formstarker Vertreter aus den Niederlanden an, der sich dort in bester Verfassung präsentierte. Ähnliches gilt für VELTEN RED RED RED, der sich ebenfalls mit den Besten misst und das nötige Rüstzeug besitzt, um ganz vorne mitzuwirken. Doch auch KARIN HAZELAAR, KARAMBA KARACHO und ITO sollten keineswegs voreilig abgeschrieben werden. In einem qualitativ gut besetzten Feld können sie bei passendem Rennverlauf durchaus für eine Überraschung sorgen und verdienen entsprechende Beachtung.
Skyfall-Rennen: Nach dem verpatzten Auftritt in Mönchengladbach sollte USTRANAS PIPPO auf Wiedergutmachung aus sein. Gelingt ihm diesmal auf den Beinen zu bleiben, besitzt er beste Aussichten, direkt wieder in die Siegerparade einzubiegen. Als wohl schärfsten Kontrahenten sehen wir PURPLE FLEVO, der über die nötige Klasse verfügt, um dem Favoriten ernsthaft Paroli zu bieten. OLIVANDER MAC agierte zuletzt etwas unter seinen Möglichkeiten und wirkte nicht ganz auf der Höhe. An grundsätzlichem Laufvermögen mangelt es ihm jedoch keineswegs – findet er zu alter Stärke zurück, ist ihm eine tragende Rolle durchaus zuzutrauen. In unserer Einschätzung stufen wir zudem ISAURA DU TOULAY und PEREGRIN BOKO etwas stärker ein als WEST GATE GRIFF.
Lotus Star-Rennen: FOXTROT JET besitzt hier und heute beste Aussichten, seine Erfolgsserie weiter auszubauen und zum Seriensieger zu avancieren. Die jüngsten Auftritte unterstreichen seine derzeitige Dominanz eindrucksvoll, sodass er erneut das Maß aller Dinge sein könnte. NELSON meldete sich nach einer Erholungsphase mit einer bemerkenswert starken Vorstellung zurück. Diese Leistung deutet darauf hin, dass er gefestigt und gestärkt an den Ablauf gelangen dürfte – ein Umstand, der ihn zu einem ernsthaften Herausforderer macht. Auch OH SJ’S LOVER befindet sich klar im Aufwärtstrend. Schritt für Schritt findet er zu besserer Form und sollte mit weiterem Fortschritt durchaus in der Lage sein, entscheidend ins Geschehen einzugreifen. In unserer Einschätzung stufen wir SILANDO, OPHELIA und MADEIRA NEWPORT insgesamt stärker ein als MACMCMANAMAN, INDY BYD und VAL DE LOIRE. Erstgenannte verfügen aktuell über die überzeugenderen Formen und erscheinen im direkten Vergleich etwas aussichtsreicher. Prosperous-Rennen: PERFECT DU GRENAT eilt derzeit nahezu von Sieg zu Sieg und scheint sich an der Qualität ihrer Gegner sogar noch zu steigern. Die Stute präsentiert sich in bestechender Verfassung und bringt alles mit, um ihre eindrucksvolle Serie weiter auszubauen. TIME OF DEPARTURE war zuletzt auf bestem Wege zu einer tragenden Rolle, verlor jedoch auf den entscheidenden Metern das Geläuf und wurde nachträglich disqualifiziert. GHIBLI stand jüngst dicht vor einer guten Platzierung und hätte beinahe „den Vogel abgeschossen“. Auch NAVARONE MEADOW unterstrich zuletzt, dass er sich im Park ausgesprochen wohlfühlt. Mit einem passenden Rennverlauf kann er erneut Akzente setzen. Für die Viererwette empfehlen sich darüber hinaus COOPER CG, MANZA NEWPORT, KAPPI DE LEMI und KENZO FAMILY, die allesamt über ausreichend Qualität verfügen, um in erweiterter Entscheidung aufzutauchen. Etwas schwieriger gestaltet sich die Ausgangslage derzeit für UNE DE ZEUN, HIP HOP SWIFT und CANDY LADY S. Sie müssen ihre aktuelle Form deutlich steigern, um in dieser Gesellschaft eine tragende Rolle spielen zu können.
März-Monte: Mit NEGRESCO reist ein hochinteressanter Gast aus dem Süden an, zudem mit der Championesse im Sattel – ein Engagement, das als deutliches Signal zu werten ist. KEEP DANCING HERO bringt fraglos das nötige Können mit, um ganz vorne mitzuwirken. Entscheidend wird sein, dass er fehlerfrei bleibt – gelingt dies, besitzt er allererste Chancen auf den Volltreffer. GEORGIES BUERANER war mit seiner heutigen Reiterin bereits erfolgreich, ein Umstand, der ebenso Beachtung verdient wie die Tatsache, dass auch HUGGY MOKO unter dem Sattel bestens zur Geltung kommt und sich in dieser Disziplin ausgesprochen wohlfühlt. Gleiches lässt sich über HENRI BUITENZORG sagen, der das Monté sichtlich liebt und hier ein gewichtiges Wort mitreden kann. In unserer Einschätzung rangiert NEWSUNSHINE leicht vor MATS SCHERMER, wenngleich beide bei optimalem Rennverlauf das Potenzial besitzen, in die Entscheidung einzugreifen.
Bayard-Rennen: FIT FOR FUN hinterließ bei ihrem Lebensdebüt einen ausgesprochen positiven Eindruck und empfahl sich mit einer feinen Vorstellung. Gleichwohl dürfte dieses Rennen kein Selbstläufer werden, denn die Konkurrenz ist gewarnt. Allen voran AMY EXPRESS, die ebenfalls reichlich Talent erkennen ließ und sich mit weiterem Entwicklungspotenzial in aussichtsreicher Position befindet. Als besonders gefährlich stufen wir NANCY LEKA ein, die sich in Straubing unter widrigen Witterungsbedingungen eindrucksvoll behauptete. Für die Viererwette empfehlen sich darüber hinaus DESTINY, OZO ATTACK, PUCK PASEL, SILBERLÖWE sowie TWILIGHT, die allesamt über genügend Substanz verfügen, um bei passendem Rennverlauf in die erweiterte Entscheidung vorzustoßen. OUR ELECTRA besitzt nach unserem Dafürhalten mehr Können, als es die bisherigen Resultate widerspiegeln. Eine Leistungssteigerung liegt durchaus im Bereich des Möglichen. Etwas schwerer erscheint die Aufgabe aktuell für DEN FÖRSTA und MISS DE SENOVILLE, die wir momentan eher im hinteren Bereich der Einschätzung ansiedeln würden.
Halva von Haithabu-Rennen: Mit einem beeindruckenden Auftritt sicherte sich VELTEN MANHATTAN jüngst seinen ersten vollen Erfolg und spielte dabei förmlich mit der Konkurrenz. Die Art und Weise dieses Sieges lässt darauf schließen, dass sein Entwicklungspotenzial noch längst nicht ausgeschöpft ist. Allerdings erwächst ihm mit PIPA MASSIVE eine Gegnerin von erheblichem Kaliber. Sie gestaltete ihre beiden bisherigen Auftritte jeweils siegreich und unterstrich dabei eindrucksvoll ihre Klasse. Dieses Duell verspricht besondere Spannung. Für GARINO JET bleibt der ersehnte volle Erfolg bislang aus. Auch in dieser Aufgabe erscheint die Hürde nicht kleiner, wenngleich ihm bei optimalem Rennverlauf eine Platzierung im Vordertreffen zuzutrauen ist. In unserer Einschätzung rangieren FIOLA ROYAL, ERWIN GALLENT und GOLDEN RIVER derzeit etwas höher als PURPLE HAZE.
Napa Valley-Rennen: LAKE LOUISE gefiel in Mönchengladbach mit einem starken Schlussakkord, als sie dem späteren Sieger noch deutlich näherkam. Diese Leistung deutet an, dass sie nun vor einem vollen Erfolg stehen könnte, sofern sie an jene Vorstellung anknüpft. KARINA CHARISMA dürfte der nun anstehende Richtungswechsel entgegenkommen. In den Niederlanden misst sie sich regelmäßig mit äußerst harter Konkurrenz und zeigte dabei wiederholt ansprechende Leistungen. Für Aufsehen sorgte TANITHA bei ihrem Volltreffer, die bei ihrem Sieg mit einem überraschenden Vorstoß das Rennen entschied – für die Mitstreiter war die Messe damit früh gelesen. Gelingt ihr erneut ein solch entschlossener Vortrag, ist sie abermals brandgefährlich. Reelle Chancen auf ein vorderes Platzgeld besitzen zudem STEPPING HARRY, EL JACKY, LOCHRAN F BOKO sowie BISMILLAH FACE, die allesamt über die nötige Qualität verfügen, um im Kampf um die besseren Ränge eine tragende Rolle zu spielen. Eine Leistungssteigerung benötigen hingegen HAWAI SONG, ROBERT STREAMLINE und IPETIT PRINCE, um in dieser Gesellschaft entscheidend in Erscheinung treten zu können.
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| Freitag 06 März 17:02 Uhr | |
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Ist Sonntag vielleicht jemand vor Ort und hätte Lust ein Bierchen mit mir zu trinken? Schaffe es eventuell mal wieder vorbeizuschauen. Bist Du vielleicht da? |
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| Freitag 06 März 18:51 Uhr | |
Leporello schreibt: Komm ,wenn Intresse da ist in den Paddock Halle 3 bin dort bis zum letzten Rennen,dann bist Du zwischen vielen Aktiven. |
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| Samstag 07 März 07:02 Uhr | |
Thomas Welsing schreibt: Leporello, glaubst du ernsthaft und wirklich, ich würde mich mit Leuten auseinandersetzen, die von dem Sport selber, sprich von Pferd, Fahrer, Rennverläufen und Abstammungen, absolut Null Ahnung haben. Tut mir leid, da war ich in meinem Umfeld Anderes und Leute mit qualitätsvollem Traberwissen gewohnt. Trainer, Fahrer, Wetter und Besitzer, und zu meinen besten Zeiten nicht so ganz Wenige. Gingen bei uns zuhause ein und aus. Denn Katernberg war ja die Hochburg des Deutschen Trabersports. (extra noch mal für die Aufreger) Außerdem sind das genau die Renntage, die ich nicht mehr bewette. Überlasse ich doch gerne dir. Und bei dem frühlingshaften Wetter fahr ich heutzutage lieber mit der Hibbschen ins Grüne. Duisburger Seenplatte bspw. Die Zeiten wo ich selbst bei 30 Grad und bestem Bade- oder Gartenwetter zur Bahn tigerte, sind leider lange vorbei. Und das liegt eher an dem heutigem Sport selber, an der Tristesse auf der Bahn und an der leergefegten 10.000tsd. Mann Tribüne, galt bei Eröffnung als Europas modernste Tribüne überhaupt, und nicht an den Ahnungslosen. Waren ja zum Glück auch da, von Leuten deines Schlages profitierte man ja am Toto. Und jetzt könnt ihr euch weiter aufregen. Bin eh gleich unterwegs.
Auf Provokationen von Dir gehe ich aber gerne weiterhin ein, wenn es meine knapp bemessene Zeit in den kommenden Wochen zulassen sollte. Und schreib mir nicht zurück, das wäre ja so nicht gemeint. Denn bisher Likes du jeden Beitrag der gegen mich gerichtet ist. Also komm mir nicht auf die Doofe (Tour).
Und um doch noch mal zum Abschluß zu kommen, zu einem Renntag auf der Bahn gehört bei mir auch Stimmung, Atmosphäre, sprich eine volle, kochende und tobende, und von mir aus auch verqualmte Tribüne. War ich auch von der vollen Katernberger Traber-Stammkneipe mit Dieter Lörcks und Manni Wehrmeister bspw. gewohnt. In Dreierreihen an der Theke (Kronen -Krug mit Essener Kronen-Bier, ekelhaft, aber die Bude war trotzdem gerammelt voll mit Traberleuten und damit natürlich auch netten Mädels.)
Und morgen natürlich viel Spaß ! Der sei dir gegönnt.
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| Samstag 07 März 09:32 Uhr | |
Fifi b.G. schreibt: Alles klar , danke für die Einordnung. Wenn Du doch mal wieder Lust auf Bahn statt auf die Seenplatte hast, bist du auch unter den Ahnungslosen willkommen. |
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| Samstag 07 März 09:40 Uhr | |
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Wie sagt man heute Neudeutsch " Nicht dafür". Übrigens sprach ich von Einem Ahnungslosen. Also nur von dir. Andere maße ich mir nicht an, sie zu beurteilen, was den Trabersport betrifft. Und dir danke für die Likes, die gegen meine Person gerichtet sind. Auch da nicht Wenige. Und glaube, habe genauestens beschrieben, warum ich keine Trabrennbahn mehr aufsuche Da eher Düsseldorf Grafenberg, wegen der Atmosphäre, der guten Stimmung auf der vollen Offenen Tribüne, kein Asphalt, und Dame mit Hut. Bin ja auch oft in D'dorf, du weißt, Enkel, er mag Pferde im Galopp, und Deutschland-Ticket nutzen. Schönes Wochenende, bin zum Zollverein, S-Bahn nach Duisburg, zur Hibbschen.
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| Samstag 07 März 11:59 Uhr | |
Fifi b.G. schreibt: Alles klar. Dann halte ich hier und auf der Bahn die Stellung als Ahnungsloser am Toto. |
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| Samstag 07 März 12:30 Uhr | |
Fifi b.G. schreibt: Mir reichts schon wenn ich in den Bildschirm schau. |
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| Samstag 07 März 15:54 Uhr | |
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Im Casino vom Stallgelände ist auch u.a. Hetty, die gerne alte Hasen begrüßt und sich freut solche zu sehen. Selber krauche ich auch dort rum für Spass, Menschen dabei zu beobachten, wie sie versuchen etwas aus desem Toto zu ziehen.
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| Samstag 07 März 18:14 Uhr | |
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Hetty sehe ich doch noch ab und an in Katernberg beim Einkaufen. Das sollte reichen. Bereitete auch ein Top Frühstück im Casino zu. Im Wettcenter zusammen mit Zigarren-Heinz (Heinz Sanden, Steiger auf Zollverein und TG mit Franz Piontek, auch Steiger auf Zollverein, mit der höchsten DRW ever, und meinem "Alten Herrn", nicht Steiger auf Zollverein, aber Dachdeckergeschäft. Alle auch Traberbesitzer. Zu der Zeit gehörte Traber zu besitzen noch zum Guten Ton in der Traberhochburg.
Habe sie auch noch in jungen Jahren vor Augen, top Model. als sie zusammen mit Sohn Volker (Spiegel-Bericht, von Frascati eingestellt, weiß nur nicht wo) und Papa Ingo im Joseph-Oertgen-Weg auf einer Etage gegenüber von meinem Bruder wohnten. Gegenüber der Tankstelle Heßlerstr auf dem Weg zur A42. Die auch über Jahrzehnte mit Norbert Heinrichsen (Traber-Kegelclub) in Traberhand war. Besitzer bei Harry Rölle und Amateurfahrer.. Das war Traben live und die 500m entfernte Trabrennbahn boomte. |
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| Samstag 07 März 18:55 Uhr | |
Fifi b.G. schreibt: Kommst du eigentlich am 1. Mai zum Großrenntag? Im Permit-Club hatte ich den Eindruck, dass dort auch Experten unterwegs waren. Du musst mich ja nicht grüßen, wir können uns ja auch hier unterhalten. |
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| Samstag 07 März 19:05 Uhr | |
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Diesen Renntag meidete ich schon in den 80er Jahren, lieber beim Bookie. Da waren wir unter uns. Und ich bekam auch jeden Steg weg. Die C-Promis und deren Musik rauben mir obendrein den letzten Nerv. Kann ich mir auch mit sehr viel Wohlwollen nicht antun. Da müßten schon die Kinks, Small Faces und Hollies kommen. Und alle zugleich. Einschließlich Rolling Stones. Beatles geht ja nicht mehr.
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| Samstag 07 März 19:11 Uhr | |
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Was müsste passieren, dass Du noch mal auf die Rennbahn kommst? |
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| Samstag 07 März 19:20 Uhr | |
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Du verstehst mich anscheinend nicht. Dort bekäme ich heute "das arme Dier" War zuletzt vor ca. 10 Jahren auf der Ge-Bahn, als die Pferde vom Freund dort liefen. Bin schon nach diesen Rennen sofort verschwunden. Herr Kuhsträter saß am Nebentisch, und fragte mich noch, warum ich schon gehen würde. Die Wahrheit konnte und wollte ich ihm nicht rüberbringen und auch nicht antun. Und heute ist es noch toter oder trister. Ich halte die Bahn und Tribüne in guter Erinnerung, der 60- 80er. Die Eröffnung der Tribüne war auch als 13jähriger ein Fest- und Feiertag zugleich für mich. Auch mein Ostzonen-Opa, der zufällig zu der Zeit bei uns zu Gast war, konnte gar nicht nicht glauben was er da sah. Der Katernberger Opa schon, besaß ja selber Traber. Und so wird es und soll es auch bleiben. Denn möchte mir die heute verkommene Tribüne mit unseren herausgerissenen, verstaubten und verdreckten Stammplätzen der Clique, wie auch die verrammelten Theken und leeren Kassen, nicht noch mal anschauen. Hab die Damen noch vor Augen. Und jetzt drücke ich als Schalker bis zum Abendessen mit Bigos ausnahmsweise Köln die Daumen. Auch das wird wohl leider nicht klappen. Viel Erfolg morgen.
Der Boris würde sagen, das war mal mein zweites Wohnzimmer. |
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| Samstag 07 März 19:42 Uhr | |
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Im Nachhinein gefällt mir der Dialog zwischen Fifi und Leporello..., weil die 2 sich sachlich annähern. Und ich verstehe Fifi, mir geht es genauso, dass man den Verfall außerhalb der Rennen nicht ertragen kann. Umsomehr lobe ich das Engagement aus Gelsenkirchen etwas zu bewegen...Top. |
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| Sonntag 08 März 09:25 Uhr | |
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Und lieber Leporello, eh du mich weiter löcherst, es gibt auch noch 2 andere Gründe warum ich die Ge-Bahn nicht mehr betrete. Meine Heimat- und einstige Lieblingsbahn, auch meiner Ahnen, wo auch für sie alles begann. Dinslaken wurde ja erst in den 50ern eröffnet, meine 54. Der heutige Präses war es, als er noch für Winrace arbeitete, der bei "meinem" Stammbookie herumspionierte ob er noch Festkurse anbot, Daraufhin wurden uns die Bilder von allen deutschen Bahnen abgeschaltet. Woraufhin ich und Andere auch gezwungenermaßen die Bude wechseln mußten. Die Bahnumsätze wurden deshalb auch nicht besser, im Gegenteil, nahmen weiter stetig ab. Denn Einige bestreikten den deutschen Trabrennsport daraufhin auch komplett. Nicht nur bei uns. Insbesondere die Wetter, die DRW-Kombis in den Toto spielten. Die nicht gingen, bewetteten dann Frankreich oder Schweden, denn da liefen die Bilder. Also komplettes Eigentor. Heute werden sogar Festkurse bei Wettstar auf deutsche Traber angeboten, erstaunlicherweise. Nach Monaten, als die Bilder wieder laufen lernten, kehrten Viele nicht mehr zurück, was ich als unschön betrachtete. Denn waren einige Kollegen und Typen/Originale dabei. Der Bookie fands umsatzmäßig sowieso unschön. Denn wenn Leute gehen, gehen immer auch andere mit. Und auf der Bahn hatte ich auch Zoff mit ihm. Es gab eine Prämienausspielung (Auto) über Wochen per Siegwette. Spielte z.d.Zt. noch dreistellig Sieg, bekam immer 10-20 Lose, da Hundert bis 200 Sieg. Nicht nur deshalb, sondern bei Mumm, Lose waren ein willkommenes Zubrot. Von einem Renntag zum Anderen wurde das von ihm geändert. Nur noch ein Anteil pro Steg. Bekam dann nur 1-2 Anteile. Stand an der Kasse wie Pik7und war ziemlich geplättet und sehr verärgert. Denn wußte von nichts, zuvor keine Lautsprecherinfo. Nur Werbung für die Prämie. Auch kaufmännisch vollkommen unsinnig, denn so verärgere und verprelle ich die Kunden. Setzte mich daraufhin mit seinem z.d.Zt. noch Vorgesetzten in Verbindung, das ich dann 10-20 Stegs ausfüllen werde, und die Kasse, wenn der Wetterandrang am größten ist, also kurz vor Start, blockieren werde Dann ging das wieder.
Also, bin auch deshalb auf das heutige Gelsenkirchen nicht mehr gut zu sprechen. |
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| Sonntag 08 März 10:39 Uhr | |
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Vorschau mit Ralf Oppoli |
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| Sonntag 08 März 12:49 Uhr | |
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| Sonntag 08 März 23:19 Uhr | |
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Wo war damals Dein Stammplatz auf der Bahn? Tribüne, unten ,oder Restaurant? Als ich ganz früher mit meinem Opa auf die Bahn ging sagte er immer, dass im Restaurant nur die Reichen sitzen und Nordsturm trinken würde...Gab es damals nicht auch einen eigenen Gärtner, der Blumen auf der Bahn anpflanzte? Ich kann verstehen, dass man an den alten Zeiten hängt und sich die verwaisten Tribünen heute ungern anschaut. Trotzdem finde ich es ein bisschen schade. |
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| Montag 09 März 00:27 Uhr | |
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Was hilft dir das ? Ändert eh nichts an meiner Entscheidung, die Bahn nie mehr zu betreten. Die vielen Gründe habe ich wohl mehr als deutlich beschrieben. Aber von mir aus. Bis weit in die 70er, Volkstribüne. Eingang vor dem Ziel, über dem Eingang. Waren unsere 4 Stammplätze. Die Einer frühzeitig sicherte, (meistens ich, wegen der Qualis), da auch die Volkstribüne jeden Donnerstag zum Bersten voll. Selbst über und links/rechts unter uns saßen immer dieselben Stammgäste. Die oft genug nach dem letzten Rennen von sich gaben "sehen mich hier nicht mehr wieder", aber am nächsten Renntag wieder da waren, meist schon am nächsten Tag in Reckli. Teils noch heute Kontakt. Bis sie dann irgendwann doch nicht mehr wieder kamen, da sie sich betrogen fühlten. Warum ? Oft genug beschrieben. Noch kürzlich. Zwischendurch besuchte ich im CR meinen "Alten Herrn", der dort seinen Stammplatz mit weiteren Handwerksmeistern aus Katernberg hatte und besonders wichtig, vor allen Dingen liquide war. Wichtig auch für die Bauführer der Rheinisch Westfälischen Wohnstätten, die ihn auch anpumpten, nie zurück zahlten, aber bei Auftragsvergabe wußten, wer die Dächer zu decken hatte. Ich mußte ihm auch nichts zurückzahlen, weil die Zensuren stimmten, denn ich mußte Donnerstags nach dem Hauptereignis mit Vinci, (ihn mußte und wollte ich noch sehen, nicht bewetten, denn zahlte sowieso immer 12 oder 10:10,) den Heimweg durch den Park antreten, damit ich anderntags für die Schule fit war. Und weil er später über 10 Mille mit meinen Tipps angeschafft hat, als ich noch Schüler war. Angefangen mit Amico (durfte nur nicht am Start springen, dann kam er an die Latten, und das Rennen war gelaufen) von K.H. Stäcker und Cajus Willi Rode, der mit 80m Zulage in Reckli gewann. DRW zahlten 5stellig. Und das ist nicht gestrunzt. Zuvor traf er 1959 drei DRW von knapp 50 Mille jeweils Alleine (Neudeutsch Only Winner) auf dem Gelben mit Alle hinter Stella Dora, Adesso und Flotte Lotte, lt. Ansage der Trainer Döing, Gillar und Pütz, mit reichlich Schmalz. Vor dem Bau der modernsten Tribüne Europas im Casino neben dem damaligen Haupteingang. Im Sommer in der Offenen, da wo heute das Wettcenter ist, denn noch Linkskurs, und Ziel dort. Hinter der Offenen waren die vielen Wettkassen für die Grünen und Gelben, ZW-Block und Sieg ab 20 DM ansagbar. In Reckli in der Besitzertribüne nähe Zielturm, und ich in der Offenen, mit der "Spinne", der nach jedem 2. Rennen zum Stallgelände rüber rannte, mit den neuesten Tipps der Stallleute und Fahrer zurück kam, die auch nicht ankamen, und dem noch jungen H.J.Lellau. Din Fensterplatz in der Holztribüne, Dank Oberkellner, den man für einen Fensterplatz schmieren mußte. An allen Fenstertischen stand ein Reserviert-Schild, die er dann quasi verkaufte. Irgendwann in den 80ern mit der Clique ins CR. Und ich die Auswärtsrenntage zumeist nur noch beim Bookie, bewettete auch gerne Bahrenfeld. Zusammen mit Tippelanten aus der Ge-Tribüne. Mit den noch Lebenden aus der Bude treffe ich mich wieder am Freitag zum Frühstück in einem Essener Restaurant. Leider ohne den Millionen-Theo, Gino, der Puff-Kalfaktor, der dort das Schwarzgeld von der Stahlstraße verbrannte, Max, der dort seinen Lottogewinn in hoher 5stelliger Höhe verzockte, traf in den ersten Rennen DRW von inne 40-50 Mille und mußte nach dem letzen Rennen noch Geld holen, um den Deckel beim Bookie zu bezahlen, und ohne den Ecki der den Rentnern die Schweinehälften andrehte, damit ein Vermögen verdiente, aber später dennoch pleite war, denn spielte beidhändig bei den Galoppern und Trabern. Freu mich trotzdem auf den Freitag mit Gleichgesinnten. Das waren die Umsatzbringer des Deutschen Trabrennsports. Alle entweder tot oder geläutert und vergrault, aus diversen Gründen, die ich hier oft genug beschrieben habe. Jetzt weißt du Alles. Einschließlich Kurzgeschichte, und das ist wirklich nur die Kurzversion von Bahn und Bookie. Ich hoffe du hast angeschafft. Hatte selber einen schönen Nachmittag an der Wedau, nicht beim MSV. Die Rennen schaue ich mir noch im Nachhinein an. das reicht mir "an Tagen wie Diesen" inzwischen. Denn sind nicht mehr die Rennen, wie ich sie kenne. Denn hab noch 18 Starter miterlebt, mit bis zu 120m Zulage. Dann verstehst du vielleicht, das ich mit den heutigen Rennen schlecht umgehen kann. Ob sie dann 1.12. oder 1.13. gehen ist für mich ohne Belang, oder 1.15 in der Anfängerklasse. Sie würden mit diesen Zeiten sogar Bellino II, Equileo und Une de Mai im Elite-Rennen schlagen. Auch Permit, Eidelstedter, Vinci und Simmerl, und viele andere Bomber und Seriensieger, wie bspw Felos Hermann Kraum, Agioteur Werner Gnoss in Din und Heydit die einäugige Gladbacher Stute mit Carl Reuter und die norddeutsche Perlenmuschel mit HF Müller. Sind aber trotzdem eine ganz andere Liga und haben auch eine ganz andere Wertigkeit für mich. Heißt, selbst vorm Sportlichen gesehen hat es heute für mich keine Wichtigkeit mehr. Derby hin oder her. War mal ganz anders, fieberte jedem Renntag entgegen, und an den Zuchtrenntagen sportlich sowieso. Die Traber waren für mich mal wichtiger als der Fussball, und so manches nette Mädel. Die mir die Pistole auf die Brust setzten. "Pferde oder Ich" Was blieb, die Trabrennbahn.
PMU und V-Jackpot ist das Einzige was ich heute noch bewette. Aber auch nur bei Mumm und Bockpferden. Denn auszugucken ist heute sowieso nichts mehr, Alle sehen Alles, nichts bleibt mehr geheim, auch dank der Entertainer in den Rennpausen. Und die Sieger kommen aus drei Ställen. Lasbek, Gramüller und Nimczyk, bzw. Holland. Und das wird dem Sport vor die Füße fallen. Jetzt ist der senile Fifi für Wochen ausgelaugt. Und wenn ich lese das selbst Karlshorst heute pro Rennen mehr Umsatz als die einst führende Bahn Deutschlands hatte, dann weiß ich erst recht das ich am Nienhauser Busch inwischen fehl am Platze bin. Außer Ostern im Waldhaus mit der Family. Auch wegen der alten noch Charly Neumann Zeiten Gute Nacht.
Und eh sich wieder Einer oder Mehrere aufregen, es besteht hier kein Lesezwang.
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| Montag 09 März 08:55 Uhr | |
Fifi b.G. schreibt: Karlshorst hatte Schlangen an den Toto Kassen,bei ab standen noch einige mit ihren Wettscheinen da und mussten ohne Wette zuschauen. Die Bahn ist für heutige Zeiten mit normalen Programm gut besucht. Ich glaube im Grünen zu sitzen,und Trabrennen zuzuschauen ,ist das große Pfund das KH hat.
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