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| Autor | Beitrag |
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| Freitag 26 Dezember 12:00 Uhr | |
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Kann mir mal jemand die genauen Abläufe bei Lugas erklären!? Wir leben ja jetzt schon einige Zeit mit dem Käse! Seit ein paar Wochen hat sich aber offensichtlich was geändert! Wenige Minuten nach Abgabe einer Wette, egal in welcher Höhe, erscheint, Wartefrist Lugas! Dauert dann ca. 5 Minuten bis es wieder geht!? Wäre für verbindliche Aussage dazu dankbar! Hängt vermutlich mit dem Hin und Her Wechsel zwischen Hoofworld und Trotto zusammen, da jedesmal erneutes einloggen erfolgt!? Muss dazu sagen, dass ich ausschließlich mit dem Smartphone online bin! |
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| Freitag 26 Dezember 13:00 Uhr | |
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Glaube nicht, dass es was mit hoofworld zu tun hat. Aber m.W. erzeugt jedes Aus- und wieder Einloggen die Sperrzeit, egal ob man zwischendurch bei einem anderen Anbieter war oder nicht. Andreas Gruber weiß es aber sicher genauer. |
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| Freitag 26 Dezember 13:28 Uhr | |
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Also bei mir ist das nicht so, kann mehrere Wetten hintereinander abgeben, ohne das unser Freund eingreift Gerade nochmal probiert, habe auch 25 min gewartet und dann nochmal was abgeben und ging ohne so sich wieder neu einzuloggen Klar irgendwann greift er ein, wenn man eine Weile nichts macht oder woanders angemeldet ist |
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| Freitag 26 Dezember 13:34 Uhr | |
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Nachdem man sich an- und abgemeldet hat, besteht im LUGAS-System eine Wartefrist von 5 Minuten. Anschließend ist man für Wetten wieder aktiv. Diese Regelung gilt ebenfalls, wenn Sie sich bei einem anderen Anbieter an- oder abgemeldet haben. |
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| Freitag 26 Dezember 13:35 Uhr | |
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Auch nach 36 min noch aktiv ohne Neuanmeldung und Wettangabe Bin auch nur mit Smartphone drin |
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| Freitag 26 Dezember 14:10 Uhr | |
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Ist so oder so der größte Blödsinn der dem geneigten Wetter je in den Weg gelegt wurde. Die Hohlfrucht welche sich so einen Kappes ausgedacht hat muss interessante Medikamente zur verfügung haben. |
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| Freitag 26 Dezember 15:55 Uhr | |
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bei den meisten Android-Handys kann man die Bildfläche wechseln (bei Samsung sind es links unten die 3 Striche). Dann kann man auf den jeweiligen Seiten eingeloggt bleiben und wechselt nur immer wieder die Bildfläche... Bin aber froh, das es in AT diesen Blödsinn noch nicht gibt! |
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| Freitag 26 Dezember 16:01 Uhr | |
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Bei allen Browsern kann man mehrere Seiten/Tabs geöffnet haben. Völlig egal ob Android oder IOS- Handy.
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| Freitag 26 Dezember 19:50 Uhr | |
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Manchmal steht Lugas 30 Sekunden vor Start ab am Wettschalter vor dir in der Schlange und versucht mit Münzen passend zu zahlen. |
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| Freitag 26 Dezember 20:03 Uhr | |
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Genau! |
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| Samstag 27 Dezember 10:00 Uhr | |
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Vom 06. Dez. 2025 Gebot statt Verbot
(RZ) Der internationale Schwarzmarkt gefährdet akut und nachhaltig die Liberalisierung des deutschen „Bettertainment – Marktes“ und die Umsetzung der Glücksspiel-Regulierung. Am 11. November fand in Berlin wieder die internationale Konferenz „Gaming in Germany“ statt. Ein übergreifendes Thema zog sich durch alle Vorträge und Panels: Der deutsche „Bettertainment-Markt“, trotz aller Bemühungen der legalen Anbieter und der GGL schon länger nicht die Erwartungen. Er ist zu wenig attraktiv für neue internationale Anbieter – und der wachsende Schwarzmarkt wird von Behörden und Politik nicht zeitnah und nachhaltig bekämpft. Das internationale Interesse am deutschen Markt bleibt zwar groß, doch Ernüchterung breitet sich aus: Ein suboptimaler „Glücksspiel-Staatsvertrag“, eine hinter den Möglichkeiten zurückbleibende Regierungspolitik und ein explodierender Schwarzmarkt halten viele Anbieter vom Markteintritt ab. Eine DIW-Econ-Studie 2025, beauftragt vom DOCV, zeigt das Lösungspotenzial: Bei einer Bruttospielertragssteuer unter 30 Prozent, der europäische Durchschnitt liegt bei 20–30 Prozent, könnte die Kanalisierungsquote auf etwa 80 Prozent steigen und zusätzliche Steuereinnahmen von ca. 750 Mio. Euro generieren lassen – gegenüber enttäuschenden 213 Mio. Euro 2024. Welche negative Wirkung die Steuer auf die Kanalisierung hat, sieht man am aktuellen Beispiel von den Niederlanden, die nach einer Steuererhöhung ca. 25 Prozent des Marktes an die „Schwarzmarkt-Anbieter verloren hat, sowie einen Steuerrückgang von ca. 200 Millionen Euro verzeichnen musste. Eine H2-Gambling-Capital-Studie aus September 2025 beziffert die Kanalisierungsrate auf nur 36 Prozent, wobei die von der Regulierung ausgegebene Zielmarke bei mehr als 80 Prozent liegt. Der Schwarzmarktanteil liegt bei ca. 64 Prozent für den Bereich Sportwetten und virtuelle Automatenspiele, während die GGL von nur 25 Prozent ausgeht. Experten schätzen allein den Schwarzmarktanteil bei „Casino-Angeboten“ auf 75–80 Prozenten, Diese Diskrepanz ist kritisch – eine gemeinsame, auf gleichen Parametern basierende Klärung ist dringend erforderlich, um die Politik nicht in eine trügerische Sicherheit zu wiegen. Der zentrale Fehler liegt in der Regulierungsstrategie: Deutschland setzt auf eine „Verbotspolitik“ statt auf eine „Gebotspolitik“. Diese Verbotslogik sabotiert das ursprüngliche Ziel des GlüStV und davon profitiert nur der Schwarzmarkt. Spieler entscheiden sich zu etwa 80% für Angebote mit besseren Konditionen – Schwarzmarkt-Anbieter können einen circa 50 Prozent niedrigeren Hausvorteil anbieten. Die Politik ist jetzt dringend gefordert die richtigen Schritte zeitnah einzuleiten, denn die Zeit spielt den „Black-Market-Piraten“ in die Hände, besser gesagt sie treibt weitere Spieler sehenden Auges in den „Schwarz-Markt“, genau das Gegenteil war die Absicht der Politiker bei dem aktuellen GlüStV. Die Überwindung dieser Krise erfordert ein koordiniertes Vorgehen auf mehreren Ebenen. Zunächst ist eine schnelle Korrektur der fehlgeleiteten Steuerpolitik der Schlüssel – diese entspricht nicht der ursprünglichen Intention der Ministerpräsidenten und muss dringend überarbeitet werden. Nur so können lizensierte Anbieter Parallel dazu braucht es ein strukturelles und innovatives Gesprächsformat, das alle Stakeholder an einen Tisch bringt. Das Modell eines „Runden Tisches“, wie es bei der erfolgreichen Liberalisierung der Telekommunikations-Branche eingesetzt wurde, liegt der Politik und der GGL bereits vor. GGL Verwaltungsratsvorsitzender Sandro Kirchner unterstützt diesen Ansatz ausdrücklich – sein Motto lautet: „Wir sollten mehr miteinander, anstatt übereinander zu reden.“ Ein solches Format würde einen direkten, interaktiven Dialog zwischen den Behörden, der Politik und der „Bettertainment-Branche“* ermöglichen und die bisherige Lähmung überwinden. Technologisch muss Deutschland dabei auch innovative Wege gehen. Ein von deutschen „KI-Spezialisten“ entwickeltes Tool kann verbotene Glücksspielwerbung in Echtzeit auf Websites und in sozialen Medien lokalisieren und automatisierte Meldungen an die GGL, sowie Google und andere Provider versenden. Ein Ansatz, der bereits bei ausländischen Regulierern sehr großen Anklang findet.
Quelle : https://www.gluecksspielwesen.de/2025/12/05/gebot-statt-verbot/ |
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| Samstag 27 Dezember 11:07 Uhr | |
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Das Problem ist, dass weder auf politischer noch auf behördlicher Ebene irgendjemand Ahnung von der Materie hat. Als Lugas eingeführt wurde, habe ich im Rahmen der Berichterstattung in TrabInside ein Interview mit einem relativ hochrangigen GGL-Mitarbeiter geführt. Der sagte mir zu Beginn, er verstehe überhaupt nichts von der Thematik, fand sie aber spannend und habe sich daraufhin beworben. Letztens sprach ich mit jemandem, der für Totogenehmigungen in seinem Bundesland zuständig ist. Der hatte durchaus Ahnung, sah aber keine Chance, z.B. im Jackpot-Bereich irgendwelchen Dingen zuzustimmen, die am Ende für Wetter reizvoll sein und damit Umsatzsteigerungen bewirken könnten. Begründung: bei sowas käme das Gesundheitsministerium ins Boot, und das würde wegen Suchtgefahr sofort ein Veto einlegen. Jeder Wetter wird in diese Schublade gepackt und limitiert, bei echten Glücksspielen wie Lotto oder Casino ist alles erlaubt. Da seien die Mitarbeiter ja geschult und würden auf Fehlverhalten sofort aufmerksam. Totlachen erlaubt. Anderes Beispiel: ein normaler Verbraucher kauft für seine Party ein. Nach Preisvergleich das Bier bei Edeka, den Whisky bei Lidl, den Sekt bei Aldi. Vorbildliches Verhalten, das Geld spart. Der Wetter, der FKs vergleicht, wettet das erste Pferd bei RaceBets, versucht das zweite und dritte bei Wettstar oder Pferdewetten, wird die Wetten aber nicht los, weil er nach dem Zehner bei RaceBets erst mal aufgrund der Suchtgefährdung gesperrt ist. Erzähle mir niemand, dass mit den derzeit handelnden Personen irgendwas zu bewirken ist. |
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| Samstag 27 Dezember 11:41 Uhr | |
Amateur schreibt: Und dann noch gleichzeitig versuchen beim Bookie Livewetten auf Fussball, Handball oder sonst was zu machen. Kannst doch alles vergessen. |
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