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| Autor | Beitrag |
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| Montag 17 November 16:11 Uhr | |
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News Trab, 14.11.2025
(hvt-press) Erstes Online-Seminar der Rennleitung - sehr konstruktiv Am Donnerstag fand unter der Sitzungsleitung des HVT-Präsidenten Peter Weihermüller das erste der künftig regelmäßig geplanten Online-Seminare für die Rennleitung statt. Neben 14 Rennleitern aus allen Regionen und HVT-Vertretern nahm auch Christoph Schwarz als Vertreter der Aktiven teil. Es wurden Video-Sequenzen strittiger Entscheidungen der vergangenen Monate gemeinsam analysiert. Einen breiten Raum nahm in der Diskussion die Beurteilung von Gangartmängeln ein. Ebenso wurde eine Verbesserung des technischen Standards auf den deutschen Rennbahnen, insbesondere im Bereich der Rennverfilmung, thematisiert. Nach zwei Stunden konnte ein interessanter und fruchtbarer Gedankenaustausch bilanziert werden. Das nächste Seminar ist für Anfang Januar 2026 anberaumt.
Ihr HVT |
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| Montag 17 November 16:21 Uhr | |
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Das erste große Online-Seminar der Rennleitung! Zwei Stunden lang wurden Videos geschaut, diskutiert und am Ende festgestellt, dass man… nun ja… diskutiert hat. Gangartfehler? Schwieriges Thema – am besten vertagen. Technischer Standard? Müsste dringend besser werden – irgendwann. Aber Zuständigkeiten und Umsetzungstermine? Vielleicht beim nächsten Mal. Kurz gesagt: Viel konstruktiver Gedankenaustausch, wenig konstruktive Ergebnisse. Wenn der deutsche Trabrennsport eines kann, dann ist es, über Probleme zu reden, ohne sie tatsächlich zu lösen. Aber immerhin: Das nächste Seminar ist „bereits“ für Januar 2026 vorgesehen. Man arbeitet dran. Irgendwie.
Man hätte ja auch gerne einmal etwas über den "Video-Schiedsrichter" bekannt geben können. Folgende Meldung ist auch schon 11 Monate alt... „HVT-Präsidium beschließt Verstärkung für die Rennleitung
Mit Beginn der Saison 2025 wird es für die Rennleitung sowohl personelle wie auch technische Verstärkung geben.
Und was wurde eigentlich hieraus? „News Trab, 17.04.2025
(hvt-press) Nachdem im November der Zuchtbeirat als ständiger Ausschuss des HVT final konstituiert wurde, fand am Mittwoch, den 16. April 2025 im Rahmen eines Online-Meetings ein erster Austausch der Beiratsmitglieder mit Christine Lampe als Vertreterin des Präsidiums sowie Dr. Stefan Völl und Anja Bartha für die HVT-Geschäftsstelle statt. Die Vorsitzende des Zuchtbeirates Ingrid Franzl hatte zu diesem Treffen geladen, um verschiedene zuchtrelevante Themen zu besprechen und noch offene Fragen zu klären. Insgesamt 8 Vertreter des insgesamt 10-köpfigen Zuchtbeirates nahmen an der Veranstaltung teil. ... Weiteres Thema war die Überarbeitung des Konzeptes Breeders Crown. Hier einigte man sich darauf, dem Vorschlag des HVT-Präsidiums folgend, für die Konzeptüberarbeitung eine Arbeitsgruppe von Vertretern der Zucht aber auch der Rennvereine und eventuell auch der Tierzuchtwissenschaft einzubeziehen, um einen klug durchdachten Beschlussvorschlag zu erarbeiten. Außerdem wurden Fragen zur Vermarktung des Trabrennsports sowie die Nutzung staatlicher Fördermittel diskutiert. Alle Teilnehmer der insgesamt zweistündigen Sitzung waren hochmotiviert und es kam zu zahlreichen interessanten Diskussionen und Ergebnissen – ein positives Zeichen für eine fruchtbare Zusammenarbeit.“
"News Trab, 03.04.2025
(hvt-press) Im Rahmen eines Arbeitssitzung des HVT mit dem Tierzuchtreferat des Landesministeriums Brandenburg als zuständige Genehmigungsbehörde für die Anerkennung des HVT als Züchtervereinigung am Mittwoch, den 26. März 2025, wurde nicht nur der aktuelle HVT-Mitarbeiterstab vorgestellt. Die Gelegenheit wurde ferner genutzt, aktuelle insbesondere zuchtrelevante Themen zu besprechen. Arbeitsthemen waren u.a. die Tierzuchtbescheinigungen bei Samenversand, Erleichterungen von amtstierärztlichen Attesten bei grenzüberschreitendem Transporten, die Frage der Zulässigkeit des Versands von Transpondern ins Ausland und insbesondere der Vorschlag der Europäischen Kommission zur Überarbeitung der geltenden Tierschutztransport-Verordnung. Erörtert wurde auf Wunsch des HVT ebenfalls die Möglichkeit der Förderung der Traberzucht durch das Landesministerium sowie die Zulässigkeit, Verfahrensabläufe bei den zuchtrelevanten Meldungen zukünftig zu digitalisieren. Aus HVT-Sicht war es eine sehr konstruktive Arbeitssitzung. die nach gemeinsamer Feststellung mit dem Ministerium nach Bedarf zu wiederholen bzw. fortzusetzen ist. Über die einzelnen Themen werden wir gesondert informieren. Ihr HVT"
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| Montag 17 November 18:26 Uhr | |
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Vielleicht kommt ja doch was Positives dabei raus. Wenn die 14 Rennleiter jetzt wissen, wann was entschieden werden muss, so gäbe es wenigstens eine einheitliche Vorgehensweise auf allen Bahnen. Und nicht mehr heute so und morgen so. Ändert nichts daran, dass manche Regeln einfach Blödsinn sind. |
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| Montag 17 November 19:05 Uhr | |
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Ist doch alles gesagt: Zu 1. Mit Beginn der Saison 2025 wird es für die Rennleitung sowohl personelle wie auch technische Verstärkung geben. ...... Das Projekt des "Zentralen Video-Rennleiters" ist zunächst als Testphase auf drei Monate ausgelegt. Danach erfolgt eine kritische Prüfung über die Fortsetzung und eventuellen Optimierungsbedarf. Ergebnis: Testphase von 3 Monaten vor rund 7 Monaten abgelaufen. Die "kritische Prüfung" hat dann offensichtlich dazu geführt, dass das Vorhaben in der Tonne gelandet ist. Zu 2. Nachdem im November der Zuchtbeirat als ständiger Ausschuss des HVT final konstituiert wurde, fand am Mittwoch, den 16. April 2025 ..... ein erster Austausch der Beiratsmitglieder mit Christine Lampe als Vertreterin des Präsidiums sowie Dr. Stefan Völl und Anja Bartha für die HVT-Geschäftsstelle statt..... um verschiedene zuchtrelevante Themen zu besprechen und noch offene Fragen zu klären..... Ergebnis: Offensichtlich sind nicht alle noch offenen Fragen geklärt. Welche das sind wissen allen die Teilnehmer.... Zu 3. Erörtert wurde auf Wunsch des HVT ebenfalls die Möglichkeit der Förderung der Traberzucht durch das Landesministerium......Aus HVT-Sicht war es eine sehr konstruktive Arbeitssitzung. die nach gemeinsamer Feststellung mit dem Ministerium nach Bedarf zu wiederholen bzw. fortzusetzen ist. Ergebnis: Offensichtlich war es aus Sicht des Tierzuchtreferates des Landes Brandenburg (Ministerium) nicht erforderlich des Kontakt aufrecht zu erhalten und an einer weiteren Sitzung teilzunehmen..... Der Rückschluss ergibt sich aus der Schlussbemerkung: Über die einzelnen Themen werden wir (HVT) gesondert informieren. Fazit : Wer nichts macht macht auch nichts falsch. Die Selbstwahrnehmung ist ein Riese, die Außendarstellung ein Zwerg !
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| Montag 17 November 19:22 Uhr | |
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Grundsätzlich ist das ein guter Schritt. Aber wer diskutiert hier mit wem? Im Prinzip bereits Menschen, die schon immer darüber diskutiert haben. Es fehlt eine 3. Meinung und Wind von außen. |
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| Montag 17 November 19:44 Uhr | |
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Eine Dritte Meinung wird oft gefordert. Aber das hieße auch, wenn der HVT diese berücksichtigt, unterwirft er sich dieser Meinung auch. Und das passiert never ever! Mehr Wind ? Sicher. Aber von welcher Seite? Mehr Wind als hier im Forum wäre nur noch auf der politischen Ebene denkbar. Und die Politik schert sind defaco einen "Dreck". Warum sonst hat das Tierschutzreferat des Landes Brandenburg die "sehr konstruktive Sitzung" mit dem HVT so eingeordnet wie das Ergebnis es darstellt. Ein persönliches Anliegen habe ich noch: Zukünftig werde ich unter meinem Klarnamen meine Meinung schreiben: Heißt: Murmeltier = Heinrich Schreiber |
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| Montag 17 November 20:14 Uhr | |
Gambler schreibt: Ja, das wäre prinzipiell sehr erfreulich. Nur fehlt der Glaube daran. Es wurde schon über viele Dinge gesprochen, die denen man dann aber nie wieder etwas gehört hat. Dialog ist sicherlich immer der Anfang von Veränderung. Aber es ist halt auch nur der Anfang. Und genau daran hapert es. Es gibt keine Zuständigkeiten und keine Verantwortlichkeiten. Aber so lange morgen, bzw. am Donnerstag, Rennen ist - dann ist ja alles gut. 2025: 24,55% aller Rennen haben nicht mehr mehr als 6 Starter Es dauert nicht mehr lange, dann sind die Strafen für die Aktiven höher als die Dotationen. Hätte aber auch den Vorteil, dass wir den Rennsport aus eigenen Mitteln finanzieren können. |
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| Montag 17 November 20:45 Uhr | |
Andreas Gruber schreibt.
Ein GEWOLLTER Dialog ist ein Anfang. Ein Alibi-Dialog bzw. Alibi-Veranstaltungen sind so inhaltsleer wie die diversen entsprechenden Pressemitteilungen. |
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| Montag 17 November 22:07 Uhr | |
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Wenn es irgendwann an einem Renntag noch 5 Rennen H2H geben wird, mit insgesamt 10 Pferden, wird der HVT noch immer Dialoge führen und die Rennleitung beschulen! Ganz sicher! |
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| Dienstag 18 November 18:48 Uhr | |
Heinrich Schreiber schreibt: Ab sofort mit Klarnamen, das sollte Nachahmer finden... Ein Hinweis zur 3. Meinung...diese muss nicht recht haben oder eine Weisungsbefugnis haben, diese muss gehört werden....das Ergebnis ist offen.
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| Dienstag 18 November 19:25 Uhr | |
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Wird beim Traber-Video-Schiedsrichter (VAR) dann auch so entschieden wie beim Fussball ? Also zu 99% nach VAR-Meinung, weil sich kein Fussball-Schiri mehr traut seine gegenteilige Meinung zu vertreten. Brauchen wir dann überhaupt noch eine Traber-Rennleitung ? Blöde Frage, ich weiß. |
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| Dienstag 18 November 19:33 Uhr | |
Fifi b.G. schreibt: Zu 1. Welcher Traber VAR...eher glaube ich an Loch Ness Zu 2. Ist das so? Gefühlt kann ich im Fußball VAR nachvollziehen, hier gibt es schließlich Bilder. Zu 3. Ja, was wäre die Alternative...Ben Hur und Co?
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| Dienstag 18 November 19:42 Uhr | |
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Zu 2. Meiner Meinung nach ist das so. Wird der Schiri zum Bildschirm gerufen, entscheided er so gut wie immer im Sinne des VAR.
Der VAR beim Fussball entscheided ja nur ob Strafstoß, oder nicht. Inzwischen auch wenn es keine krasse Fehlentscheidung des Schiris ist, wie es eigentlich mal vorgesehen war. Oder bei einem eventuellen Abseitstor Foul- oder Handspiel beim Torerfolg
Ein VAR-Traber sollte die knapp 2 Minuten des Rennens eigentlich schaffen. Blau, Galopp und Behinderung. Sollte er hinbekommen. Vielleicht noch ein Zweiter, Ach nee, dann sind die ja wieder uneinig beim Zählen, und ob Pass oder nicht. Denn ist ja so schwierig zu erkennen. Schafft nur der Wetter. Und mit dem Zentimetermaß. Vielleicht auch da die kalibrierte Linie, dann kann man bei eventuellen Behinderungen sogar nach Millimetern, wie beim Fussball-Abseits, entscheiden. Weil man sich ja immer noch so gerne mit dem Fussball vergleicht.
Zu 1, keine Ahnung, habe das mal am Rande mitbekommen, und auch hier gelesen. |
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| Dienstag 18 November 19:48 Uhr | |
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Im Trabersport gibt es keine belastbare Diskussionsgrundlage für uns...keine zusätzlichen Bilder, keine Auflösung und Aussagen im Nachgang....Rennen aus...Micky Maus... |
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| Dienstag 18 November 19:56 Uhr | |
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Schade eigentlich ! Dann waren meine Bemühungen dem Trabersport wieder mal zu helfen, ja wie immer umsonst. Also alles beim Alten, wie schon beim HHB, Friedhelm Damm, Reckli und Werner Hansch in Dinslaken. Und ich helf doch so gerne, Helfersyndrom nennt man das glaube ich. Aber wenn du mir schon absagst. |
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| Mittwoch 19 November 05:10 Uhr | |
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Ganz unabhängig von der Einstellung zum VAR - die Bundesliga investiert Millionen in den VAR, für kalibrierte Linien auf Tracking-Basis, das Jonglieren mit 20 Kamera-Einstellungen etc. Dss Geld hat der TRS nicht, da kriegt man ja nicht einmal die simpelsten Sachen wie die Bild-Regie zwischen 2 Rennorten hin. Alternative: Die Regeln müssten simpler gestaltet werden, dann hat es die Rennleitung auch einfacher. Beispiel: Galopp über die Ziellinie ist dis. Das ist eine der wenigen klaren Regeln. Da wird nicht diskutiert, ob es renntentscheidend war oder nicht. Immer, wenn es subjektiv wird, entstehen die Probleme. für so eine extreme Regelreform sind die meisten im Sport viel zu stur. |
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| Mittwoch 19 November 07:15 Uhr | |
Chappiho schreibt : sind die meisten im Sport viel zu stur. Korrekt |
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