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| Autor | Beitrag |
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| Donnerstag 29 Januar 17:50 Uhr | |
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Vorschau Gelsenkirchen, Mittwoch 04.02.2026
(GelsentrabPR) – Ein spannender Renntag steht bevor, an dem es gleich mehrere Highlights zu beachten gibt – sowohl sportlich als auch wettechnisch. Der Start des ersten Rennens ist um 11:08 Uhr. Die ersten vier Rennen zählen zu den PMU-Rennen, ergänzt durch drei Rahmenprüfungen, sodass für Abwechslung und Spannung auf der Bahn gesorgt ist.
Den Auftakt macht die V6-Wette (1 € Mindesteinsatz) mit dem ersten Rennen des Tages. Hier liegt die Garantieauszahlung bei 10.000 €, inklusive eines Jackpots von 4.570 €. Im vierten Rennen wird die Viererwette angeboten, ebenfalls mit einer Garantie von 4.444 €, inklusive eines Jackpots von 2.175 €. Ab der fünften Tagesprüfung startet die V3-Wette, bei der ein Jackpot von 1.603 € ausgespielt wird.
Mit nur sieben Rennen und insgesamt 70 Startern wird erneut deutlich, dass im GelsenTrabPark für Spannung und Vielfalt gesorgt ist. Nicht alle Rennen lassen sich leicht lesen, und es ist gut möglich, dass wieder der ein oder andere Quotenkiller für Überraschungen sorgen wird. Ob auf der Bahn oder am Wettschein – dieser Renntag verspricht Unterhaltung für alle, die den Trabrennsport lieben.
Preis von Feurs: Lake Louise hinterließ bei ihrem Ehrenplatz zuletzt einen überaus starken Eindruck und könnte hier durchaus in die Favoritenrolle hineinwachsen. Allerdings präsentiert sich das Feld insgesamt sehr ausgeglichen, sodass mehrere chancenreiche Kandidaten in Betracht kommen. Tanitha überzeugte zuletzt mit zwei starken Auftritten und steht nach Formkurve klar vor einem möglichen Volltreffer. Auch Bagalut SC ist bei Abruf seiner Bestform jederzeit als Sieger denkbar. El Jacky zeigte zuletzt ein sehr gutes Rennen, wenngleich eine direkte Wiederholung dieses Erfolges in dieser Gesellschaft keine leichte Aufgabe darstellt. Herbie lief stärker, als es das nackte Ergebnis vermuten lässt, und ist daher keinesfalls zu unterschätzen. Für die Dreierwette drängen sich zudem Navarone Meadow und Manza Newport auf. Dahinter geht es für Ino du Vivier, Run of the Race, Darwin Paolo und Robert Streamline um die kleineren Platzgelder.
Preis von Moulins: Pancake Wood dürfte Gefallen an der Startnummer finden und ein Platz auf der Siegertreppe wäre keineswegs eine Überraschung. Allerdings ist die Konkurrenz breit aufgestellt, sodass sich mehrere Kandidaten berechtigte Hoffnungen machen dürfen. Maxima musste zuletzt deutlich bei Kopf gehalten werden, setzte sich dennoch sehr ordentlich ein. Hillerheide präsentiert sich als Muster an Beständigkeit und steht vor einer lösbaren Aufgabe. Viva Los Tioz verfügt über reichlich Können, hadert jedoch immer wieder mit seinem Geläuf. Für ein gutes Platzgeld empfehlen sich eine fehlerfreie Little Nelli, Taicano sowie eventuell eine sich voll einsetzende Sweet Caroline. In zweiter Linie bringen sich zudem Padre Base, Lamelle du Nord und Erwin Gallant ins Gespräch.
Preis von Salons de Provence: Time of Departure kam zuletzt nur einen Schritt zu spät zum möglichen Sieg und unterstrich dabei ihre ansprechende Verfassung. Olivia Greenwood wirkte wie ausgewechselt und erinnerte in dieser Form stark an ihre überzeugenden Leistungen aus dem Vorjahr. Obvious Gold bringt reichlich Schnelligkeit mit, trifft jedoch auf eine Aufgabe, die alles andere als einfach erscheint. Für Aufsehen sorgte zuletzt Omani, deren Sieg kaum jemand auf der Rechnung hatte und der für entsprechende Überraschung sorgte. Dahinter ordnen wir Mufasa H Boko, Obelix Newport, Eagle Spav, Mystical Spell S sowie mit Abstrichen auch Cooper CG ein. Vor Lord Greenwood und Carlo Paolo, bei dem derzeit nur wenig zusammenlaufen will, besitzen sie leichte Vorteile.
Preis von Vichy: Paul H Greenwood könnte nach zwei aufeinanderfolgenden Erfolgen den nächsten Schritt machen und sich hier zum Seriensieger aufschwingen. Perfect du Grenat trifft es diesmal zwar etwas anspruchsvoller an, doch ihre konstant starken Leistungen machen sie zur ersten Herausforderin. Olivander Mac bietet sich als mögliches Stellpferd für die Viererwette an. Für diese Wettart bleiben zudem Nick H, Barcley Blue, Mees Cavallo, Olympus Lobell, Olivia Kite sowie eventuell OH SJ’s Lover interessante Optionen. Mario Flevo, Hactiva, Maurits Transs R, Grace Park und West Gate Griff sind eher für Szenarien mit Ausfällen oder Rennverlauf zugunsten der Außenseiter zu berücksichtigen.
Preis von St. Galmier: Pipa Massive absolvierte ihre Qualifikation allein in flotter Manier und hinterließ dabei einen sehr guten Eindruck – die Stute bringt somit beste Empfehlungen mit. Dahinter scheint vieles offen, zumal mehrere Kandidaten bereits ansprechende Ansätze gezeigt haben. Dazu zählen Big Ben SN, der in der Qualifikation keineswegs schlecht wirkte, Höwings Elektra, Picabo Boko – sofern sie einmal fehlerfrei über die Distanz kommt –, Easy on Me, Golden River sowie auch Lovely Sam. Fiola Royal stufen wir derzeit noch vor Charmeur Lobell ein.
Preis von Cluny: Isaura du Toulay präsentierte sich bei ihrem Ehrenplatz in guter Verfassung und trifft nun auf eine Aufgabe, die insgesamt etwas moderater erscheint. Sani BK musste sich zuletzt lediglich einer Seriensiegerin beugen und bringt damit ebenfalls starke Empfehlungen mit. Pippi Europoort findet diesmal deutlich günstigere Bedingungen vor als bei ihrem letzten Auftritt. Für die Dreierwette sollten Marigold Newport, Lufi und Rajah unbedingt Beachtung finden. Juillet Dream CJ sowie Takaya Viking BK hingegen stehen vor der Aufgabe, sich weiter zu steigern, um hier entscheidend eingreifen zu können.
Preis von Montlucon: Torri präsentierte sich bei seinem jüngsten Erfolg in ausgezeichneter Verfassung, wird sich hier jedoch insbesondere vor Seven Seas S und Liberto in Acht nehmen müssen. WalkofFame Diamant wirkt derzeit etwas außer Tritt, wäre in Bestform jedoch ohne Frage ein ernstzunehmender Siegkandidat. Für ein gutes Platzgeld kommen zudem Max Hazelaar, Messi Hazelaar sowie Andrala durchaus in Betracht.
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| Mittwoch 04 Februar 08:54 Uhr | |
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Nichtstarter: 01 05 Navarone Meadow 03 06 Lord Greenwood 04 05 Grace Park 06 01 Pippi Europoort |
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| Mittwoch 04 Februar 09:27 Uhr | |
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Nichtstarter
1. Rennen: Nr. 5 Navarone Meadow
3. Rennen: Nr. 3 Carlo Paolo Nr. 6 Lord Greenwood
4. Rennen: Nr. 5 Grace Park
6. Rennen: Nr. 1 Pippi Europoort |
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| Mittwoch 04 Februar 10:08 Uhr | |
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Nichtstarter: 01 05 Navarone Meadow 03 03 Carlo Paolo 04 05 Grace Park 05 01 Big Ben SN 06 01 Pippi Europoort |
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| Mittwoch 04 Februar 12:45 Uhr | |
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Wow, der Starter von E.Bot war ja jetzt mal granatenmäßig vorbereitet. Nach nicht mal 1.500 Metern schon gar nichts mehr im Tank! |
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| Mittwoch 04 Februar 13:05 Uhr | |
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sind nunmal Lebewesen und keine Maschinen...😇 |
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| Mittwoch 04 Februar 13:56 Uhr | |
Otto schreibt: Genau. Wie pflege ich zu sagen: |
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| Mittwoch 04 Februar 14:10 Uhr | |
Hamburger schreibt: Das Pferd kann ja leider nicht in Ordnung gewesen sein! |
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| Mittwoch 04 Februar 15:01 Uhr | |
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Lufi fährt Marigold im 6. Rennen (Ende gegenüber) voll die Beine weg und bleibt im Rennen. Rennleitung ist einfach nur noch zum Kopfschütteln. |
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| Mittwoch 04 Februar 17:07 Uhr | |
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Fahrerisch war das Lufi Rennen kein Augenschmaus, aber natürlich hätte es da mindestens eine Überprüfung geben müssen, aber die verpulverte man bereits bei Viva Los Tios - warum auch immer man da die vielen Wetter zusätzlich auf die Folter spannte. Den Fehlstart im ersten Rennen gab wohl nicht weil man nicht in Verzug bei den PMU Rennen kommen wollte - wen interessiert´s schon ob Mitfavoritin Tanitha am Start behindert wird. Zum loben gabs außer dem Quartier vom Goldhelm wieder mal Jaap von Rijn. Er parierte ein Pferd aus - wer hätte das gedacht? Geht doch. Welche Risiken Aktive und Wetter einer Fahrweise wie jener von Christian Spee ausgesetzt sind, lässt sich kaum seriös kommentieren. Vielleicht sollte man Nicole Saleh mit Lake Louise eine taktische Schulung mitgeben, dass man bei 22 durchaus fahren darf, wenn ein limitiertes Pferd vor einem liegt und im Rücken mit Tanitha eine ansetzt, der am Start 50 Meter einbüsste. Ganz ohne Häme: Aus Fehlern lernt man. Aber einen Angriff hätte man von Frau Saleh in dieser Situation eigentlich nicht nur erwarten dürfen – man hätte ihn fast voraussetzen müssen. |
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| Mittwoch 04 Februar 17:11 Uhr | |
bovdedyk schreibt: 7 Tage Fahrverbot und 100.- Euro |
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| Mittwoch 04 Februar 17:12 Uhr | |
Andreas Gruber schreibt: Blieb in Wertung 😎 |
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| Mittwoch 04 Februar 17:14 Uhr | |
Alexander schreibt: Interessanterweise hat die RL das gar nicht gesehen, man sieht im Rennbericht nichts 😎 |
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| Mittwoch 04 Februar 17:18 Uhr | |
Hans Christian Panny schreibt: Danke, falsch gelesen! |
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| Mittwoch 04 Februar 17:21 Uhr | |
Hans Christian Panny schreibt: Es ist eine kalte Jahreszeit und viele sind richtig erkältet. Ich kann mir das nur erklären, dass die Rennleitung in der Situation nießen musste und wie jeder weiß kann man da nicht die Augen aufhalten - auch wenn man es möchte. |
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| Mittwoch 04 Februar 18:41 Uhr | |
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Man müsste denken, Lufi wird hinter Marigold gesetzt und der Besitzer bekommt ein kleine Entschädigung. Aber nein, Gewinner ist der HVT und RL mit der 100€ Strafe. Immer wieder Wahnsinn wenn man sowas sieht. Fährst einen um und musst hoffen das die Beine heil sind, kostet 100. Biste ein paar Meter vom Startwagen entfernt und bekommst 150. Und der RL Vorsitzende kann Renntag für Renntag beweisen, dass er untragbar ist. Die Verantwortlichen vom HVT sollten sich einfach nur noch schämen. Aber davon sind so weit entfernt wie die Erde von der Sonne. |
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| Mittwoch 04 Februar 19:04 Uhr | |
Alexander schreibt: Bei mir ist es ein Unterschied von 1430,- wenn Jap ihn nicht ausparriert bekommt.
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| Mittwoch 04 Februar 20:10 Uhr | |
Alexander schreibt: Bei Jaapie geb ich dir Recht. Er pariert nur selten Pferde aus. Man müsste ihn mal fragen warum. Spees Pferd ist ihm ausgebrochen. Ist schon ganz anderen passiert. Und es hat auch keinen Einfluss auf den Rennausgang gegeben, glaube ich. War natürlich auch keine Absicht. Diese Punkte zusammengenommen, rechtfertigen in meinen Auge eine Nichtbestrafung. Schlimm finde ich den Eintrag im Rennbericht zum Laufen von Paul G. Der Rennleitung genügte die Antwort von E.Bot. Mehr steht da nicht. Unverschämt dem Wetter gegenüber. |
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| Mittwoch 04 Februar 20:24 Uhr | |
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Ich habe bei den großen Fahrer noch nie gesehen, dass ein Pferd ausgebrochen ist. Kannst du dich jemals erinnern, dass bei Gerd Biendl, Wewering, in Schweden Kihlström, Kontio bei einer Vielzahl von Fahrten Pferde im Schlussbogen dermaßen ausbrachen und für eine so gefährliche Situation sorgten? Bei Spee bei seiner fünften Fahrt in zwei Jahren nun ein Ausbruch. Tut mir leid, da braucht mir keiner erzählen, dass er beim Ausbrechen nichts dafür kann.
Super gespielt. Mit Mut und Risiko das beste Pferd. Was immer wieder beweist nur mit den Klassen-Fahrern kann man erfolgreich hohes Geld investieren. |
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| Mittwoch 04 Februar 20:28 Uhr | |
Gambler schreibt: Standardsatz seit hundert Jahren. Das mindeste an Transparenz wäre mitzuteilen, was Bot genau gesagt hat. Kann ja theoretisch sogar eine nachvollziehbare Erklärung sein. |
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| Mittwoch 04 Februar 20:48 Uhr | |
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Meiner Erfahrung nach ist die, dass es die Fahrer und Trainer selbst nicht im Vorfeld wissen, dass ihr Pferd nicht im Vollbesitz seiner Kräfte ist und nach einem enttäuschenden Abschneiden selbst rätseln warum das Pferd unter seinen Möglichkeiten endete. Paul H Greenwood sah wie immer aus, trabte gut, bewies Schnelligkeit im Heat und auch anfangs im Rennen - was soll der Fahrer da erkennen? Sind leider oft alles Mutmaßungen vor dem Rennen die dann eintreffen oder nicht. Für den Wetter am Ende eine erklärbare Streichform - die leider Geld kostet, aber da mach ich keinem einen Vorwurf. |
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